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Nachrichten vor Januar 2013 finden Sie im Nachrichtenarchiv.

2017

  • 05/2017

    [workspaz] turns to «collective»

    [workspaz], the scientific collaboration and communication platform has been renamed due to compliance reasons. Its new name is: «collective».
    The platform can now be reached under https://collective.mpdl.mpg.de. [workspaz] URLs will be redirected to the new domain.
    «collective» is a customized version of the open source software Open Atrium.

    The platform offers the following functionalities:

    • Spaces for institutes, departments, project teams etc.
    • Multiple differentiation possibilities of permission setting (public and private groups or spaces which can be structured hierarchically)
    • Within your workspace you can have calendars, document sections (e. g. to make a wiki) and areas to upload and structure your files/data
    • You can also start discussions and do simple project management by using the task lists tool within your workspace

    The «collective» team will gladly establish a working area for you within the «collective» platform.

    How to start:

    1. Register and contact the support
    2. Individualise your space
    3. Invite your team
    4. Collaborate & communicate

    Please feel free to contact the team using Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • 05/2017

    American Physical Society joins SCOAP3

    The American Physical Society (APS) and CERN, as the host organization of SCOAP3, have entered into an open access agreement. Under this agreement, which will be in effect come January 1st, 2018, high-energy physics (HEP) articles will be published open access at no direct costs to the authors in three of the leading APS journals (Physical Review C, Physical Review D and Physical Review Letters).

    Press release CERN

    Press release APS

  • 04/2017

    Promoting open citation data - I4OC

    The web of citations among scientific publications builds a comprehensive knowledge network revealing many insights into the nature of science. Public access to citation data is therefore an important cornerstone for an open scholarly infrastructure. It improves the visibility of the scientific output and enables researchers, data scientists, institutions, as well as third-party providers to develop exciting services like impact analyses, discovery tools or visualizations far beyond the scope of individual publishers.

    For all these reasons, the MPDL full heartedly supports the Initiative for Open Citations (I4OC) launching today. A growing group of publishers have already made the decision to release citation data publicly and we kindly invite all our publishing partners to join the movement by turning on reference distribution for all DOIs in Crossref.

    citation needed
    adopted from: "citation needed" (CC BY 2.0) by Dan4th

    Please find more datails in the I4OC press release and show your support by following the initiative on twitter.

  • 02/2017

    LeadNet is now powered by the MPDL

    This year the MPG research leader network "LeadNet" has teamed up with the Max Planck Digital Library to coordinate and provide all services required for organizing the LeadNet Symposium 2017. This includes creating and updating the website, processing registration, providing administrative support with the conference venue, managing the operational budget, and promoting LeadNet through better communication between the different institutes. The idea behind this new form of cooperation between LeadNet and the MPDL is that it allows the current and future LeadNet steering committees to focus on the thematic and program aspects of the symposium.

    MPDL and LeadNet are looking forward for the Symposium 2017 - a meeting from research leaders to research leaders in the MPG.

    The symposium takes place in the Harnack Haouse in Berlin between the 9th and 10th of May 2017
    For more information and registration please go to the LeadNet website.


    20170210 LeadNetSymposium

     

  • 01/2017

    Neuer Open-Access-Vertrag mit Taylor & Francis

    Ein neuer Open-Access-Vertrag ermöglicht es wissenschaftlichen Autorinnen und Autoren aus der Max-Planck-Gesellschaft ab 2017 ihre Fachartikel in über 2.000 Zeitschriften des Verlages Taylor & Francis und Cogent im Open Access unter einer CC-BY-Lizenz zu veröffentlichen. Die Publikationsgebühren hierfür werden zentral von der Max Planck Digital Library übernommen. Der dreijährige Vertrag deckt gleichzeitig den Max-Planck-weiten Zugang zu rund 300 wichtigen Taylor & Francis-Zeitschriften ab.

    Zur Taylor & Francis Pressemitteilung

    Wichtige Informationen für Max Planck Autorinnen und Autoren zu dem Vertrag

  • 01/2017

    Anmeldung geöffnet für die Berlin13 Open Access Konferenz

    Von 21. Bis 22. März 2017 findet in Berlin die B13 Open Access Konferenz statt. Ein Jahr nach dem Beginn von OA2020 soll der Fortschritt der Initiative überprüft und der Fokus darauf gerichtet werden, Strukturen und Maßnahmen zu verankern, um die Transformation in den verschiedenen Ländern zu unterstützen.

    Der 1. Tag ist für die Unterzeichner der OA2020 ‚Expression of Interest‘ und für interessierte Beobachter aus wissenschaftlichen Einrichtungen reserviert, der 2. Tag ist für die alle Interessierten offen, auch Vertreter der Verlagsbranche sind ausdrücklich eingeladen. An diesem zweiten Tag werden u. a. verschiedene Konzepte der Transformation vorgestellt.

    Die Anmeldung für den zweiten Konferenztag ist ab heute, Montag 16. Januar, freigeschaltet unter

    https://oa2020.org/b13-conference/registration/

    Falls Sie einer wissenschaftlichen Einrichtung angehören und auch am ersten Konferenztag teilnehmen möchten, kontaktieren Sie bitte Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Die Anmeldung wird entweder am 7. März geschlossen oder sobald die maximal mögliche Zahl an TeilnehmerInnen erreicht ist.

    Für Einzelheiten zu Konferenzprogramm, Veranstaltungsort und Unterbringung besuchen Sie bitte

    https://oa2020.org/b13-conference/

2016

  • 12/2016

    RSC Read & Publish Vertrag für 2017-2018!

    Die Royal Society of Chemistry (RSC) und die Max Planck Digital Library haben sich auf ein neues Vertragsmodell geeinigt, auf dessen Basis Publizierende aus der Max-Planck-Gesellschaft ihre Fachartikel in allen RSC-Zeitschriften, die eine CC-BY Lizenz anbieten, im Open Access veröffentlichen können. Gleichzeitig erhalten die Max-Planck-Institute weiterhin Zugang zu den Inhalten der RSC-Zeitschriften. Dieses „Read & Publish“-Abkommen verbindet somit in einem kombinierten Vertragsmodell die Nutzung von RSC-Zeitschrifteninhalten mit der Möglichkeit, Open Access zu publizieren. Die in diesem Piloten gesammelten Erfahrungen sollen wesentlich zur weiteren Entwicklung eines tragfähigen Models zur Umstellung von Subskriptionszeitschriften auf Open Access beitragen.

    Für Wissenschaftler und Bibliothekare haben wir die zentralen Punkte der Vereinbarung auf einer Seite zusammengestellt. 

    RSC Pressemitteilung

  • 10/2016

    Max Planck Digital Library kooperiert mit Nomos

    Der rechts-, sozial- und geisteswissenschaftliche Fachverlag Nomos und die MPDL haben eine Rahmenvereinbarung geschlossen, die es Autoren aller Max-Planck-Institute künftig ermöglicht, ihre Buchpublikationen sowohl in gedruckter Fassung als auch Open Access zu veröffentlichen.

    Mit der parallelen Veröffentlichung der hochwertig hergestellten Druckausgabe und der frei zugänglichen elektronischen Fassung in der Nomos eLibrary genießen so Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der MPG den großen Vorteil, ihre Bücher in einem renommierten Wissenschaftsverlag publizieren zu können, die gleichzeitig als eBook erscheinen und somit weltweit verfügbar sind. (Vollständige Pressemitteilung von Nomos)

    Für weitere Informationen insbesondere zu Veröffentlichungen in Open Access Fachjournalen besuchen sie unsere Serviceseite Open Access Gold Publishing. Bei Fragen direkt zu der Rahmenvereinbarung und Publizieren bei Nomos kontaktieren Sie unseren Service Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    161012 Nomos

     
  • 10/2016

    Elektronische Laborbuchsoftware „labfolder“ über zentralen Vertrag der MPDL lizenziert

    Die Max Planck Digital Library hat zum 01.10.2016 einen zentralen Vertrag mit der labfolder GmbH über die Nutzung und Installation der browserbasierten, elektronischen Laborbuchsoftware labfolder in der Max-Planck-Gesellschaft geschlossen. Mit diesem Vertrag kann die Nutzung von labfolder grundsätzlich allen Max-Planck-Instituten und Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft, sowie Instituten und Einrichtungen, deren Träger, wissenschaftlich-fachlicher Pate oder Kooperationspartner die MPG ist, ermöglicht werden. Institute oder Einrichtungen, die bereits Lizenzverträge mit der labfolder GmbH haben, können problemlos in den zentralen Vertrag wechseln. (Vollständige Pressemitteilung von labfolder)

    Bei Fragen können Sie sich gerne an unseren Ansprechpartner Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!(MPDL) wenden.

  • 09/2016

    Brandneue Website für MPDL Access Magic

    Schon seit einiger Zeit war es der MPDL ein großes Anliegen, sämtliche Informationen und Anleitungen zu dem Thema Zugang zu MPG-weit lizenzierten, elektronischen Ressourcen übersichtlich und ansprechend auf einer Website darzustellen. Der sogenannte MPDL Service „Access Magic“, zu dem auch die beiden Dienste „Campus Magic“ und „Travel Magic“ gehören, wurde auf einer neuen Service-Homepage zusammengefasst und neu aufbereitet. Die neue Homepage dürfte sowohl für InformationsspezialistInnen und IT-Abteilungen als auch für MPG WissenschaftlerInnen von Interesse sein, mit vielen Tipps und Hinweisen rund um Zugang, IP-Adressen, elektronische Ressourcen, Lizenzierung, neuste MPG-Recherchetools oder allgemeine Hintergrundinformationen.

    Weitere Informationen unter: http://accessmagic.mpdl.mpg.de/

    160929 AccessMagic

  • 09/2016

    DOIs für Forschungsdaten

    Diese Woche wurde der MPDL DOI Dienst in Edmond - einem Open Access Repositorium für Forschungsdaten der Max-Planck-Gesellschaft - integriert. Allen Nutzern von Edmond bietet sich damit ein unkomplizierter Weg zur DOI-Vergabe für veröffentlichte Forschungsdaten. Die Funktionalität ist direkt über das "Action"-Menü zu jeder freigegebenen Kollektion in Edmond erreichbar.

    Weiterführende Informationen finden Sie auf folgenden Webseiten:

  • 08/2016

    Open Access 2020 FAQ jetzt online

    Die Open Access 2020 Initiative - koordiniert von der Max Planck Digital Library - hat auf ihrer Webseite einen FAQ-Bereich hinzugefügt. Hier werden die 10 im Zusammenhang mit der Transformation des Subskriptionswesens zu Open Access am häufigsten gestellten Fragen beantwortet.

    Die FAQ finden Sie hier
    http://oa2020.org/faq/

    OA2020 website
    http://oa2020.org/

  • 06/2016

    INTACT präsentiert neue Datenvisualisierung zu Open-Access-Publikationsgebühren

    Das Projekt INTACT präsentiert eine neue Datenvisualisierung auf der Plattform Open APC. Auf der Basis des in GitHub abgelegten Datensatzes der Open-Access-Publikationsgebühren deutscher und österreichischer Wissenschaftseinrichtungen wurde im Rahmen des INTACT-Projekts eine Visualisierung der APC-Daten für alle teilnehmenden Einrichtungen als Treemap erarbeitet, die im Sinne der Transparenz einen raschen Kostenüberblick über verschiedene Ebenen (Institutionen, Verlage, Zeitschriften) ermöglicht:

    Go to http://treemaps.intact-project.org

  • 06/2016

    EU will freies Wissen für alle

    Open Access ab 2020 ja - aber wie?
    Artikel zu dem vom Rat für Wettbewerbsfähigkeit der EU beschlossenen Übergang zu Open Access bis zum Jahr 2020 nennt Open Access 2020 Initiative - erschienen in der Süddeutschen Zeitung vom 6. Juni 2016.

    Zum Artikel in der SZ online.

  • 04/2016

    Einführung des DOI-Dienstes am MPI für Biogeochemie

    In November 2015, the MPI for Biogeochemistry (MPI-BGC) and the Max Planck Digital Library (MPDL) signed an agreement which enables the MPI-BGC to use the MPDL DOI service to assign DOI names to datasets and documents stored in various repositories hosted by the MPI, including the TRY database. Over the past weeks, the launch was prepared by jointly developing and implementing an appropriate process: As a result, the DOI assignment can now be carried out the MPI-BGC library using an interface provided by the MPDL. All MPI-BCG DOI names will share their own DOI prefix (10.17871), followed by a repository-specific suffix.

    Recently, the MPI-BGC library assigned its first DOI to a data set in the TRY database: http://doi.org/10.17871/TRY.3.

    Further details about the MPDL DOI service are available on the project homepage.

  • 04/2016

    Open Access 2020 - Max Planck Digital Library koordiniert internationale Initiative für die Open Access Transformation wissenschaftlicher Journale

    Open Access 2020 ist eine internationale Initiative für die reibungslose, rasche und wissenschaftsorientierte Transformation heutiger wissenschaftlicher Journale vom Subskriptionswesen hin zu Open Access.

    Die Prinzipien dieser Initiative wurden auf der Berlin 12 Konferenz am 8.-9. Dezember 2015 diskutiert und eine gemeinsame Erklärung, die Expression of Interest, wurde verabschiedet.

    Am 21. März 2016 wurde die Homepage der OA2020 Initiative online geschalten. Sie enthält neben der Expression of Interest auch eine Roadmap, die praktische Schritte hin zur geplanten Transformation aufzeigt. Inzwischen wurde die Expression of Interest von mehr als 40 wissenschaftlichen Institutionen unterzeichnet. Analog der „Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“, die 2003 veröffentlicht wurde und weltweit von mehr als 550 Organisationen unterzeichnet wurde, können sich auch der Expression of Interest fortlaufend weitere Institutionen anschließen.

    Die OA2020 Initiative wird von Ralf Schimmer (MPDL) gemeinsam mit einem Team von der MPDL koordiniert.

  • 02/2016

    Max Planck Digital Library, Bielefeld University and Bielefeld University Library to cooperate on INTACT – A DFG funded open access infrastructure project

    In October 2015, the open access infrastructure project INTACT (www.intact-project.org) has started its work. Funded by DFG, INTACT brings together three already existing initiatives which will now collaborate under one roof:

    i)                 The Open APC platform at Bielefeld University Library collects cost information for open access article charges from university and research institutions. The constantly growing dataset is publicly available on a GitHub environment, which is integrated on the INTACT website. Currently it aggregates data with a total volume of more than 8,000,000 € for about 6,300 articles. Open APC demonstrates transparent and reproducible reporting and allows various cost analysis on fee-based open access publishing across institutions and publishers, which will be developed within the project.
    https://github.com/OpenAPC/openapc-de

    ii)                The working group Open Access Analytics at the "Institute for Interdisciplinary Studies of Science" (I²SoS) at Bielefeld University focuses on bibliometric research. Within the INTACT project, OA Analytics will provide indicators about the development and distribution of open access publishing at universities and research organizations. This is complemented by publication analytics frequently performed in the context of the global open access transformation by the MPDL Big Data Analytics group.
     
    iii)               The ESAC initiative at the Max Planck Digital Library was established in 2014 to address the administrative challenges between publishers and libraries related to the management of open access article processing charges. ESAC wants to help shaping the principles and conditions of the apc based business model while partnering with publishers and libraries in order to develop good practices and guidelines.
    http://esac-initiative.org

    In following these three fields of action INTACT aims at an improvement of infrastructure which is needed to ensure a transparent and efficient APC market.

    “The INTACT project combines three major components which are crucial for making the transition to open access happen. I am convinced that the synergies of the INTACT project will soon speed up progress in open access infrastructure building”, says Frank Sander, General Manager of the Max Planck Digital Library. “We are pleased to further strengthen the collaboration between Bielefeld University, Bielefeld University Library and MPDL as these partners are already today well-recognized in their ability to create and provide both robust services, deep insights and advanced library concepts”, he continues.

    “We are also looking forward to collaborate with the Max Planck Digital Library on this important project” states Dirk Pieper, Deputy Director of Bielefeld University Library. “It is important that universities and research organizations work closely together to foster the ongoing open access transition. The international reputation of the MPDL will help increase the visibility and relevance of our joint project.”

    The next steps of INTACT will be an expert workshop on open access offsetting agreements to be held in March at the MPDL and a Bielefeld workshop for Open APC data suppliers in April.

    Please find more information on:
    www.intact-project.org

  • 02/2016

    Neuer Open Access-Vertrag mit MDPI

    Die Max Planck Digital Library hat einen neuen Vertrag mit dem Schweizer Open Access-Verlag MDPI (Multidisciplinary Digital Publishing Institute) unterschrieben. Vom 22. Februar 2016 an werden alle Artikel in MDPI Journals von Corresponding Authors die mit der Max-Planck-Gesellschaft affiliiert sind aus zentralen Mitteln der MPDL bezahlt. Der Vertrag beinhaltet auch einen Nachlass von 10% auf die Article Processing Charges für alle mit der Max-Planck-Gesellschaft affiliierten Corresponding Authors.

    MDPI ist ein wissenschaftlicher Open Access-Verlag mit 150 Zeitschriften, der mehr als 4,2 Millionen Seitenabrufe und PDF Downloads pro Monat verzeichnet.

    MDPI

  • 02/2016

    Eine Viertelmillion Publikationen in MPG.PuRe erfasst!

    In diesen Tagen haben die, in MPG.PuRe erfassten, Publikationen die Grenze von 250.000 Datensätzen überschritten.

    Neben der stetigen Erfassung von Artikeln, Konferenzbeiträgen, Büchern und vielen anderen Publikationsformen, durch die hier aktiven Max-Planck-Institute, ist dies auch ein Zeichen für die erfolgreich fortschreitende Migration: Diejenigen MPIs, die PuRe noch nicht nutzen, werden in einem aufwändigen Prozess nach und nach mit Ihren „Altdaten“ auf das System transferiert. Inzwischen sind es insgesamt 60 Institute, die ihre Publikationen in MPG.PuRe erfassen.

    Die genannte Zahl bezieht sich auf die reine Erfassung von Metadaten, mit denen die jeweilige Publikation näher beschrieben wird. Nur bei einem Teil dieser Datensätze wurde auch der eigentliche Text der Publikation, z.B. als PDF, in PuRe hochgeladen und öffentlich zur Verfügung gestellt. Insgesamt sind knapp 33.000 Datensätze mit mindestens einer frei zugänglichen Datei versehen.

2015

  • 12/2015

    PubMan 7.10 - ein CSL-Editor für MPG.PuRe

    Mit PubMan 7.10 wurde am 03.12.2015 ein Release auf MPG.PuRe eingespielt, der sich fast ausschließlich um die Einführung eines CSL-Editors dreht.

    Ab sofort haben unsere Nutzer nun die Möglichkeit, in den bekannten Exportfunktionen aus über 1200 bestehenden CSL-Zitierstilen auszuwählen.

    Das ist aber noch nicht alles: PuRe verfügt nun über einen eigenen Zitierstil-Editor, den unsere Nutzer dazu verwenden können, Zitierstile nach ihren Wünschen anzupassen oder sogar komplett neu zu entwerfen. Dieser Service ist auf MPG.PuRe unter 'Werkzeuge' verlinkt.

    Um den Dienst nutzen zu können, benötigen Sie entsprechende Rechte im CoNE-Service. Nähere Informationen zum Workflow finden Sie in CoLab. Bitte beachten Sie besonders die hier aufgeführten Regeln zur Benennung neuer Zitierstile. Ebenfalls dort verlinkt ist ein Screencast, der eine erste Einführung in die Benutzung des Editors bietet.

  • 12/2015

    We are looking forward to the upcoming Berlin 12 Conference!

  • 11/2015

    Open Science Days 2016 - Registrierung eröffnet

    Die Max Planck Digital Library (MPDL) lädt sie herzlich ein, an den Open Science Days 2016 teilzunehmen.

    Die Veranstaltung wird im Harnack Haus in Berlin stattfinden und sich über ein einhalb Tage erstrecken (17./18. Februar). Sie richtet sich an Wissenschaftler von innerhalb und besonders außerhalb der Max Planck Gesellschaft, die an interdisziplinärer Kommunikation über Open Science interessiert sind.

    Bei der kommenden Konferenz möchten wir einen der vielen Bereiche von Open Science betonen: der Fokus wird auf dem Thema "CITIZEN SCIENCE" liegen. Dieses Konzept bezieht sich auf das wachsende Engagement von nicht-professionellen Wissenschaftlern im Forschungsprozess. In manchen Forschungsfeldern, wie zum Beispiel in den Umweltwissenschaften, ist dieses Engagement bereits zur gängigen Praxis geworden. Andere Forschungsdisziplinen scheinen zögerlicher zu sein und noch ist es unklar, ob sich Citizien Science in allen Bereichen des gesamten Forschungsprozess durchsetzen wird. 

    Die Konferenzsprache wird englisch sein. Die Teilnahmegebühr beträgt 100 Euro und die Anzahl der Teilnehmer ist auf 80 Personen begrenzt.

    Die Registrierung ist unter http://osd.mpdl.mpg.de/ möglich. Dort finden Sie ebenfalls das vorläufige Programm.

     

     

  • 11/2015

    [workspaz]-Service im neuen Gewand

    [workspaz], die webbasierte Online-Plattform für die gemeinsame wissenschaftliche Arbeit, für Dialoge, Gedanken- und Informationsaustausch, wird ab heute in einem neuen Gewand angeboten. Nunmehr basierend auf der Open Source-Software Open Atrium, selbst wiederum eine Drupal-Distribution, wurde eine für die MPG-Zwecke definierte und angepasste neue [workspaz]-Version erstellt. Mittels der Open Atrium-Techniken und im Grunde fertigen Funktionsbausteinen ist es wesentlich einfacher für verschiedene Zielgruppen und verschiedene Zwecke, die gewünschten, ggf. hierarchisch strukturierten, Arbeitsbereiche einzurichten. Innerhalb solcher Arbeitsbereiche kann es Funktionalitäten wie Kalender, Todo-/Task Lists, Diskussions-, Wiki- und Informationsbereiche, sowie Up- und Downloadmöglichkeiten für Dateien geben.

    Mehr zum [workspaz]-Service und Zugang zur Plattform über den MPDL-Service-Katalog.

  • 10/2015

    Open Access: erste Wahl für Wissenschaftler

    In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Research Europe schreibt Dr. Ralf Schimmer (Leiter des Bereichs "Information", stellvertretender Leiter der MPDL) erneut über den ebenso möglichen wie notwendigen Übergang vom Subskriptionsmodell zu Open Access. Ein Wandel im wissenschaftlichen Publikationswesen schien nie so wahrscheinlich wie jetzt.

    Lesen Sie den vollständigen Artikel online oder laden Sie sich das PDF herunter.

  • 10/2015

    Abkommen mit Springer: Open Access Publizieren in mehr als 1600 Zeitschriften!

    Springer und die Max Planck Digital Library unterzeichneten einen Vertrag, auf dessen Basis Wissenschaftler der Max-Planck-Institute ihre Forschungsergebnisse in über 1.600 Springer Subskriptions-Zeitschriften per Open Access publizieren können und zugleich Zugang zu allen Nicht-Open-Access-Inhalten in diesen und 400 weiteren Springer-Zeitschriften erhalten. Das erstmals mit einer großen Forschungsorganisation vereinbarte Springer Compact-Abkommen verbindet in einem kombinierten Vertragsmodell die Nutzung von Inhalten auf SpringerLink mit der Möglichkeit, Open Access zu publizieren. Die in diesem Piloten gesammelten Erfahrungen sollen wesentlich zur weiteren Entwicklung eines tragfähigen Models beitragen, das Open–Access-Publizieren fördert und gleichzeitig den Zugang zu Springers Subskriptionsinhalten sicherstellt.

    Lesen Sie mehr in der offiziellen Pressemitteilung der MPG.

    Für Wissenschaftler und Bibliothekare haben wir die zentralen Punkte der Vereinbarung auf einer Seite zusammengestellt.

  • 10/2015

    Interview der MPDL-Leitung zu Open Access

    "Lasst uns den Wechsel zu Open Access jetzt herbeiführen. Alle miteinander." Dies ist die Kernaussage des ausführlichen Sommer-Inverviews, das Dr. Frank Sander (Leiter der MPDL) und Dr. Ralf Schimmer (stellv. Leiter der MPDL) der Zeitschrift b.i.t.-online kürzlich gegeben haben und das hier vollständig nachzulesen ist. Im Interview greifen beide die Thesen auf, die in der im Frühjahr veröffentlichten, viel beachteten Studie der MPDL zum Open Access Transformationsprozess erhoben wurden: http://dx.doi.org/10.17617/1.3.

    Mit Verlags- und Universitätsvertretern wird Ralf Schimmer dieses Thema auch auf der Frankfurter Buchmesse diskutieren: im Rahmen der b.i.t-online Sofa-Session am Mittwoch, dem 14. Oktober 2015 von 12:00 bis 13:00 Uhr.

  • 10/2015

    Zweiter PuRe-Day am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung

    Am 10. September 2015 fand bereits der zweite PuRe-Day in Köln am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung statt. Teilgenommen haben 24 PuRe-AnwenderInnen aus den verschiedenen Max-Planck-Instituten. Am Vormittag stand ein Anwendertreffen auf dem Programm und das kommende große Feature, der "Citation Style Editor" wurde vorgestellt. Nachmittags gab es einen Best-Practice-Workshop, in dem Probleme und Lösungen aus der alltäglichen Arbeit mit PuRe mit den Teilnehmern diskutiert wurden. Als letzter Programmpunkt wurde das MPG-interne CMS von Tomasz Przedmojski von der entwickelnden Firma "Infopark" vorgestellt.

    Das Protokoll des Anwendertreffens sowie eine Zusammenfassung des Citation Style Editors sind hier zu finden.

    An dieser Stelle möchten wir uns auch bei unseren Kolleginnen und Kollegen am MPI für Gesellschaftsforschung bedanken, die sich sehr engagiert und diese Veranstaltung dort möglich gemacht haben.

  • 07/2015

    Save the Date: Open Science Days 2016 on February 17/18!

    Die Max Planck Digital Library möchte Sie herzlich zu den Open Science Days 2016 einladen. 

    The event will take place at the Harnack House in Berlin and is going to extend over one and a half days (February 17/18). It is directed at researchers and specialists from inside and especially from outside the Max Planck Society who are interested in an interdisciplinary communication about Open Science.

    At the forthcoming conference, we would like to emphasise one of the numerous areas of Open Science: The focus topic in 2016 will be Citizen Science.

    The concept refers to the growing involvement of amateur or non-professional scientists in the research process. In some research fields, like e.g. environmental research, this involvement already has become a common practice. Other research disciplines seem to be more reluctant and yet it is unclear, wether Citizen Science will be an important factor in all areas of the entire research process in the future.

    The conference language will be English. Program and speakers as well as concrete information about registration will be announced soon.

    For further information please visit: http://osd.mpdl.mpg.de.

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  • 07/2015

    DOI-Registrierung ab sofort direkt in MPG.PuRe möglich!

    Seit April dieses Jahres bietet die MPDL einen DOI-Service an, der es Mitgliedern der MPG ermöglicht, eine solche persistente ID über ein Web-Formular anzufordern.


    Wie angekündigt, haben unsere Nutzer nun zusätzlich die Möglichkeit, DOI direkt über die Oberfläche von MPG.PuRe für dort hinterlegte Datensätze zu registrieren.


    Diese neue Funktionalität war Hauptbestandteil des PubMan Releases 7.9.4. Auch dieser Service ist begrenzt auf Mitglieder der MPG, die darüber hinaus über einen Nutzerzugang mit Moderatoren-Rechten verfügen. Eine Nähere Beschreibung des Workflows finden Sie hier.

  • 07/2015

    MPG.eBooks- E-Books schnell und einfach finden!

    Die Anzahl der für die gesamte Max-Planck-Gesellschaft lizenzierten E-Books ist in den letzten Jahren sprunghaft gewachsen. Über 650.000 Einzeltitel von Anbietern wie Springer, Elsevier, Wiley, Oxford University Press und vielen anderen stehen mittlerweile zur Verfügung.

    Damit Sie in dieser Menge schnell und einfach Ihre gewünschten Titel finden, steht Ihnen die neue Rechercheoberfläche MPG.eBooks zur Verfügung.

    MPG.eBooks logo

    Abgesehen von hoher Suchgeschwindigkeit bietet MPG.eBooks Ihnen nützliche Recherche- und Weiterverarbeitungsfunktionen:

    • Sortierung der Ergebnisse nach Relevanz
    • zahlreiche Möglichkeiten zur weiteren Filterung der Suchergebnisse
    • direkter Link zum Buch - "Jetzt lesen!" - in jedem Satz
    • verschiedene Export- und Zitierfunktionen
    • Automatisierung Ihrer Suche als RSS-Feed

     

    Wir freuen uns über Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • 06/2015

    MPG.PuRe jetzt OpenAIRE-compliant

    Die umfangreichen Vorarbeiten in den vergangenen Monaten haben sich ausgezahlt: MPG.PuRe, das Publikations-Repositorium der Max Planck Gesellschaft, hat nun offiziell den Status der OpenAIRE-Compliance erreicht.

    Es waren zahlreiche Anpassungen der PubMan-Software sowie unserer PuRe-Instanz erforderlich, damit die Anforderungen der OpenAIRE Guidelines 3.0 umgesetzt werden konnten.

    Die auffälligste Änderung für unsere Nutzer ist sicherlich die Integration neuer Metadaten-Felder im Bereich "Projekt-Information" der Eingabemaske, die unteren anderem Angaben über Förder-Organisationen oder Förder-Programme wie beispielsweise Horizon 2020 ermöglicht. Nähere Informationen zu diesen Neuerungen finden Sie im MPG.PuRe-Blog.

    Eine Auswahl der auf PuRe hinterlegten Publikationen wird ab sofort von der OpenAIRE-Webseite abgeholt und dort präsentiert. Das betrifft alle Publikationen, die einen öffentlich verfügbaren Volltext, oder aber die Grant-ID eines Projektes in ihren Metadaten enthalten.

    Die Nutzer an den Max-Planck-Instituten können also mit der gewohnten Eingabe ihrer Publikationen in PuRe ab sofort den Anforderungen der EU nach einer Archivierung in einem Repositorium mit OpenAIRE-Compliance nachkommen.

  • 04/2015

    Einführung des MPDL DOI Dienstes

    Today, the Max Planck Digital Library launched a homepage for its new DOI service at: http://doi.mpdl.mpg.de.

    Assigning DOI names to research materials is a reliable method to improve data sharing and citation within the scientific community. The new MPDL DOI service provides Max Planck researchers with a simple process to request unique and persistent identifiers for research data and grey literature available electronically.

    In this early stage, DOI namess can be requested by filling out a web form, but the service will soon be integrated into various repositories hosted by the MPDL. We also invite all Max Planck Institutes interested in assigning DOI names to objects stored in their local repository, to contact us to learn more about the service we can offer.

    To request a DOI name or for further details, visit us at http://doi.mpdl.mpg.de.

  • 04/2015

    Flächendeckende Umstellung auf Open Access möglich

    Neue Studie rechnet eine Umschichtung der Mittel in Open Access vor

    Die Max Planck Digital Library legt eine Analyse zur Transformation des Subskriptionswesens für wissenschaftliche Zeitschriften zu Open Access vor und präsentiert erstmalig quantitative Parameter für diesen Übergang. Sie bestätigen: Die seit Jahren geforderte Öffnung wissenschaftlicher Literatur ohne Mehrkosten ist möglich.

    Marktstudien zufolge erzielen wissenschaftliche Verlage derzeit weltweit Umsätze in einer Größenordnung von etwa 7,6 Milliarden Euro jährlich. Dieses Geld stammt zum überwiegenden Teil aus den Budgets öffentlich finanzierter wissenschaftlicher Bibliotheken, die über Subskriptions- und Lizenzverträge Zugänge zu wissenschaftlichen Zeitschriften erwerben. Seit über einem Jahrzehnt fordert die Open-Access-Bewegung, in der sich auch die Max-Planck-Gesellschaft maßgeblich engagiert, dass der Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen unmittelbar kostenfrei für alle Interessierten im Internet möglich sein soll.

    Die wirtschaftliche Tragfähigkeit stellen Open-Access-Verlage über Publikationsgebühren her: In diesem Fall zahlen also nicht die Leser, sondern die Publizierenden bzw. deren Forschungsorganisationen oder Fördereinrichtungen für die Veröffentlichung. Zahlreiche Verlage folgen bereits diesem Modell des freien Zugangs, jedoch liegt ihr Marktanteil erst bei etwa 13 Prozent aller jährlich publizierten Artikel. „Wir müssen einen effizienten und weitgehend budget-neutralen Übergang schaffen, der auch für traditionelle Verlage Anreize zur Kooperation und zur Überführung der etablierten Zeitschriften in Open Access bietet“, sagt Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft.

    Die nun von der Max Planck Digital Library vorgelegte Studie ist der Frage nachgegangen, ob die bisher eingesetzten Subskriptions-Budgets ausreichen würden, um Open-Access-Publikationsgebühren zu finanzieren und somit eine flächendeckende Umstellung des wissenschaftlichen Publikationswesens herbeizuführen. Das Paper mit dem Titel „Disrupting the subscription journal’s business model for the necessary large-scale transformation to open access“ kommt zu dem Ergebnis, dass diese Umstellung ohne Mehrkosten möglich wäre. „Eine konzertierte internationale Umschichtung der Subskriptionsetats ist ohne finanzielles Risiko möglich, eventuell sogar mit insgesamt sinkenden Kosten“, so Hauptautor Ralf Schimmer.

    Die Veröffentlichung kann auf dem institutionellen Repositorium der Max-Planck-Gesellschaft (MPG.PuRe) unter http://dx.doi.org/10.17617/1.3 abgerufen werden.

  • 04/2015

    PubMan Release 7.9 auf PuRe eingespielt

    Die Max Planck Digital Library ist erfreut zu verkünden, dass das neue PubMan-Release 7.9 auf MPG.PuRe eingespielt wurde.

    Das wichtigste neue Feature ist die OpenAIRE-Erweiterung. Es stehen nun Metadatenfelder zum Hinterlegen von Projektinformationen zur Verfügung. In den kommenden Wochen werden wir MPG.PuRe bei OpenAIRE registrieren, so dass die in PuRe hinterlegten Publikationsdaten von OpenAIRE abgeholt werden können. Neben OpenAIRE haben wir eine Reihe weiterer, kleinerer Features umgesetzt, die die Arbeit mit PubMan erleichtern sollen:

    • Neues Export-Format für Zitierstile: Publikationslisten können als ".docx"-Datei exportiert werden.
    • Die Detail- und die Administrative Suche können aus jedem Feld mit der "Enter"-Taste ausgelöst werden.
    • Das Vorschlags-Tool für die Datums-Felder haben wir aus der Eingabe und der Suche entfernt. Als Hinweis für das korrekte Datums-Format haben wir eine entsprechende Information in den Feldern selbst, sowie als Mouseover hinterlegt.
    • Anpassung der Suche nach Dateien: Bei einer Suche nach "öffentlichen" Volltexten werden nur noch Datensätze gefunden, die tatsächlich eine solche Datei in PuRe selbst hinterlegt haben, Verweise auf externe Ressourcen werden nicht mehr berücksichtigt.

     

    Eine ausführliche Liste aller neuen Features finden Sie auf unserem Blog unter http://blog.pure.mpg.de/neue-funktionalitaeten-in-pubman-7-9/.

    Der Wegweiser wurde entsprechend angepasst und kann unter der URL https://subversion.mpdl.mpg.de/repos/smc/tags/public/PubMan/Wegweiser_durch_PubMan/Wegweiser_durch_PubMan.pdf heruntergeladen werden.

    Wir wünschen Ihnen weiterhin ein angenehmes Arbeiten mit unserer "PubMan"-Software.

     

    Release

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • 03/2015

    Artikel zum APC Management erschienen

    Dass das Management von Open Access-Publikationskosten (article processing charges, APC) zunehmend ein Thema für Bibliotheken ist, zeigte sich im vergangenen Jahr auf dem Deutschen Bibliothekartag in Bremen. Die MPDL berichtete dort im Rahmen eines Vortrags aus ihrer Praxis. Seit gut zehn Jahren organisiert die Max Planck Digital Library die Ramenbedingungen, um Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern das Publizieren in Open Access-Zeitschriften bequem zu ermöglichen. Dieser Praxisbericht ist nun als Fachaufsatz im neugegründeten Open Access Bibliotheksjournal "o-bib" erschienen: http://dx.doi.org/10.5282/o-bib/2015H1S27-34

  • 02/2015

    MPDL Contributes Data to OpenAPC Initiative

    Bielefeld University started to aggregate data from German universities and research organizations revealing costs per article for Open Access journal publishing. Max Planck Digital Library contributed data on more than 700 Open Access articles covered out of central funds.

    The participating institutions agreed to make their figures openly available via a GitHub under an Open Database License. Bielefeld University established a process to normalize data by using the CrossRef API and DOAJ.

    The goal of the Open APC initiative is to demonstrate how reporting on fee-based Open Access publishing can be made more transparent and reproducible across institutions. At the moment, the dataset releases information on 1.599 articles, with total expenditure of 1.938.505 EURO. Several interesting sample visualizations have already been published on that basis. See https://github.com/OpenAPC/openapc-de

  • 01/2015

    PubMan Open Source Release 7.8

    Die Max Planck Digital Library ist erfreut, Ihnen den Release der neuen Version 7.8 der Open Source Repository Software eSciDoc.PubMan verkünden zu dürfen.

    Die neue PubMan-Version steht hier zum Download zur Verfügung:
    http://pubman.mpdl.mpg.de/software/get_pubman/download.html
    Im Zuge der Release-Arbeiten haben wir den PubMan-Installer noch einmal überarbeitet. Darüber hinaus steht Ihnen auf der oben genannten Seite eine aktualisierte detaillierte Installationsanleitung auf Deutsch und auf Englisch zur Verfügung.

    Für einen Überblick über die vorhandenen Funktionalitäten oder bei konkreten funktionalen Fragestellungen hinsichtlich der Benutzung des Systems hilft Ihnen unser ausführliches und regelmäßig aktualisiertes Nutzerhandbuch:
    https://subversion.mpdl.mpg.de/repos/smc/tags/public/PubMan/Wegweiser_durch_PubMan/Wegweiser_durch_PubMan.pdf

    Wenn Sie PubMan zunächst einmal ausprobieren und testen möchten, empfiehlt sich ein Besuch auf unserem Test-Server (http://test-pubman.mpdl.mpg.de/pubman - Login & Passwort: "demo").

    Seit dem letzten Open Source Release sind eine Reihe von Funktionalitäten und anderen Neuerungen hinzugekommen. Die wichtigsten Punkte sind:

    • Wildfly als neuer Application Server
    • Upgrade auf JSF 2.2
    • Die administrative Suche ermöglicht eingeloggten Nutzern die Auswahl von Kontexten sowie die Suche nach dem Status der Datensätze
    • Eine neue Übersichtsseite für jede einzelne Publikation, auf die wichtigsten Informationen übersichtlich präsentiert werden

    ...und viele weitere kleine, aber hilfreiche Optimierungen.

    Außerdem verweisen wir gern auf folgende Mailingliste:
    https://listserv.gwdg.de/mailman/listinfo/escidoc-dev-ext
    Dies ist die geeignete Austausch-Plattform für alle technischen Fragen und Probleme biem Installieren von eSciDoc und PubMan.

    Falls Sie funktionale Fragen zur Nutzung des Systems haben oder weiterhin über Neuigkeiten zur PubMan Publication Software auf dem Laufenden gehalten werden möchten, könnte diese Mailingliste interessant für Sie sein:
    https://listserv.gwdg.de/mailman/listinfo/pubman-users-ext

    Beide Listen werden von uns betreut. Falls Sie also Fragen haben oder Hilfe bei der Installation von PubMan benötigen sollen, scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren. Gerne stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

    Wir wünschen Ihnen viel Spass mit unserer neuen Release.

    PUBMAN

     

     

     

     

     

     

     

  • 01/2015

    Open Access Ambassadors Conference Afterthought

    On December 3rd to 4th, the first Max Planck OPEN ACCESS AMBASSADORS conference took place organized by Max Planck Digital Library in cooperation with the Max Planck PhDnet.

    Who are the OPEN ACCESS AMBASSADORS? Inspired by the first satellite conference during the Berlin 11 conference series in November 2013, the idea of a novel OA-campaign within the Max Planck Society was born: To strengthen the idea of Open Access within the community of young researchers, we wanted to train early career researchers, who are sent as representatives from each Max Planck Institute to become OPEN ACCESS AMBASSADORS. They should become advocates for Open Access and Open Science in order to carry these concepts into their local research communities.

    The Ambassadors’ conference was meant to be the initial spark. We were delighted at the opportunity to include the campaign in the EU project FOSTER (Facilitate Open Science Training for European Research). FOSTER is an European-wide training program that will help researchers, postgraduate students, librarians and other stakeholders to incorporate Open Access approaches into their existing research methodologies.

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    auditorium

    We invited young researchers from all over the Max Planck Society (more than 80 research institutes) to take part in the conference and to become an “Ambassador” for Open Access at their institutes. Invitations were made by written letters sent to the directors of each institute and announcements via posters, flyers, internet, and mailing lists. During a six weeks registration period more than 70 “Ambassadors” applied and were confirmed. Applications came from more than 40 different Max Planck Institutes. Within the registration process, we asked the young researchers why they want to become an Ambassador for Open Access. We thereupon received many well-conceived and dedicated statements which we published in excerpts on the Ambassadors’ website at http://oambassadors.mpdl.mpg.de/open-access-ambassadors/.

    The conference program was designed to include talks as well as workshop elements. We were lucky to win international Open Access experts over to speak at the conference like Nobel laureate Randy Schekman, PhD Erin McKiernan, Nick Shockey from the Right to Research Coalition, and Professor Björn Brembs from Regensburg University.

    The first day’s focus was on researchers’ perspectives on Open Access. Erin McKiernan presented a very personal view on the topic by depicting her experiences she made as a researcher in Puerto Rico and Mexico. Coming from a well-resourced university in the US, she hasn't been aware of the fact that access to scientific information resources is expensive- so expensive that in Latin America, digital subscriptions to important research magazines are often simply unaffordable.

    paywall

    According to Björn Brembs, pay barriers are only one part of the current problems of scientific publishing. Other factors like the power of the Journal Impact Factor (IF) which is still crucial for research assessment, for scientific careers and funding applications are also difficult to change. Brembs unrolled some studies declaring the Impact Factor to be mathematically unsound and untransparent in terms of its calculation. Moreover, he stressed that there is an overall infrastructure crises within science taking into consideration the deficiencies in scientific data and software management.

    Nobel laureate Randy Schekman gave a powerful dinner talk that made up the highlight of the conference. Schekman introduced eLIFE, where he is Editor-in-Chief. eLIFE is an Open Access journal publishing outstanding research in the life sciences and biomedicine. He explained how eLIFE has started to improve the scientific peer review process and why the journal declines to get an Impact factor. His dinner talk was followed by a nice conference party made possible by generous support of several sponsors.

    schekman

    The second day started with an opening speech by Mark Patterson, being the Managing Executive Editor at eLIFE. Patterson is a longstanding expert in the scientific publishing business. Again, Impact Factor and research assessment were in the focus of this talk; beyond that however, Patterson revealed a broad spectrum of potentialities for reuse and dissemination of scientific information in the digital age while introducing some promising new approaches in scholarly publishing as well as new ways of outreach assessment like Article Level Metrics.

    Patterson's talk was followed by a session where seven scholarly publishers introduced their concepts of Open Access publishing. A more workshop-like part was the concluding part of the conference. PhD Meredith Niles from Harvard University gave a strong presentation on how to advocate Open Access at one’s institution, how to speak to advisors and colleagues about it. Above all, she said, it is important to be clear about individual motivations. “Why do you care?” Niles asked the Ambassadors and invited them to explain their personal “open stories” to their seatmates. Ross Mounce from the University of Bath subsequently gave an overview on the benefits of data and content mining as well as on copyright barriers that unfortunately often limit such a reuse.

    meredith

    To make sure that the Ambassadors can put Open Access into practice we completed the session with presentations on services and tools for Open Access publishing and data management at Max Planck. Institutional funding options for OA publications, Max Planck's institutional publication repository MPG.PuRe and the Max Planck Society research data repository Edmond were introduced to the Ambassadors.

    kai

    More than 70 early career researchers (PhDs and Postdocs) have attended the two days conference. They were representing all discipline sections of the Max Planck Society namely Biology & Medicine, Chemistry, Physics & Technology, and Humanities & Social Sciences. We learned that the attendees have already been equipped with a lot of previous knowledge on Open Access and Open Science. They were enthusiastic about the topic: lots of questions were addressed to the speakers which started lively discussions.

    Particular concerns have been expressed regarding questions of career-building in science and the felt pressure to publish in journals with high Impact Factors rather than to opt for Open Access journals. We hope that by building up the Ambassadors’ network there will be more awareness for this dilemma that young researchers are facing.

    All conference presentations have been made available online at http://oambassadors.mpdl.mpg.de/programm/ as well as on the FOSTER portal under an open license. These materials now serve as a comprehensive resource that can be reused and adapted by the Ambassadors as they are going to set up their own local advocacy programs as well as by anybody else. We are going to accompany and support the activities of the Ambassadors in 2015 and hoping to establish a strong and lively network of advocates.

    ambassadors

    by Kai Geschuhn, Max Planck Digital Library

    Creative Commons Lizenzvertrag
    This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.

  • 01/2015

    Open Access Pilot Agreement with Science Open

    Max Planck Authors can publish free in ScienceOpen during 2015

    Read the press release.

2014

  • 12/2014

    MPG hat Zugriff auf Elsevier eBooks

    Max Planck Digital Library has signed an agreement with Elsevier for a new eBooks model. During an initial period of 12 months, almost 13.000 Elsevier eBooks from more than 20 subject areas will be accessible to all Max Planck Society institutions on the ScienceDirect platform or on the MPG eBooks catalog. At the end of this initial period, a number of eBooks will be selected for perpetual access, primarily based on usage in the previous months.

  • 11/2014

    Open Science Days 2014

    Im Oktober fanden die ersten Open Science Days im Harnack Haus in Berlin statt. Im Folgenden wollen wir Ihnen einen kurzen Rückblick auf die Veranstaltung geben.

    The conference is over – and we would like to take a brief look back at the first Open Science Days.

    The event, being organized by the MPDL, was held at Max Planck Society's Harnack House in Berlin on 13/14 October. We were delighted to welcome about 45 international participants. In attendance were researchers and specialists from various institutions from in and outside of Germany.

    We have tried to recruit speakers representing the whole variety of Open Science. This really worked well and we were able to present a packed program covering a big range of topics.

    Another objective of the Open Science Days was bringing together experts from all kinds of disciplines and institutions in order to give room for personal dialog. This opportunity was very well adopted by all participants so we have seen a lot of discussion and exchange apart from the official program in the pleasant atmosphere of the Harnack House.

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    For all who missed the Open Science Days or those who want to review the given presentations, the material is available here.

    We brought a lot of valuable impressions back to Munich and we would like to give a short summary of some of the presentations:

    Weiterlesen ...

     

    On Monday noon the conference was opened with an inspiring keynote by François Bry of the Ludwig Maximilian University Munich. His talk was a reflection on the "gifts of openness" and on the improvements which all forms of openness can imply for science itself as well as for higher education. Prof. Bry stated that the concept of openness perfectly fits to the "gift economy" already established in the minds of today's students. On the other hand, one of the greatest chances of openness for universities lies in the tracking and analysis of user requests (footprints). In this context, Prof. Bry argued in favor of the establishment of a "libertarian paternalism" in higher education.

    Michael Hanke who heads the Psychoinformatics lab at the Otto von Guericke University Magdeburg, told us about Open Data in Neuroscience. Talking about motivation and benefits of openness for researchers, such as transparency, accessibility, reproducibility and responsibility, he pointed out that it's important to make researchers aware of the concrete benefits resulting from open data ("what's in for me?").

    After that, Mr Hanke gave a report on his project which included the collection of a high-resolution functional magnetic resonance (fMRI) dataset from test persons listening to the 2 h audio movie "Forrest Gump". Research data has been made publicly available and, though there isn't any concrete result yet, this approach seems to be very promising.

    Isabella Peters (ZBW Kiel) provided an overview on the current status regarding altmetrics. Focusing on social media Prof. Peters stated that altmetrics tend to be more an extension to existing evaluation systems – not necessarily a replacement for them. It became clear that a huge amount of data is available in connection with social media and this data already is relevant in several ways.

    In this context Prof. Peters pointed out that it will be important to understand and to thoroughly analyze this data set deriving from social media usage – for today, it still is unclear what many of the findings could exactly mean to research evaluation and future "impact" measurement.

    On Tuesday the first session started with a comprehensive talk by Geoffrey Boulton of the University of Edinburgh / The Royal Society on the impact of openness on science.

    Prof. Boulton illustrated how the traditional way of how research is conducted has been changed by a "data storm" resulting from today's research practice. Those masses of data imply both challenges and opportunities to the future of science. A fundamental challenge is the provision of replicability and therefore credibility of scientific results by having all data relevant to a publication published in an electronic database. On the other hand, open communication of data offers benefits such as faster response to emergencies, deterrence of fraud or malpractice and a faster and more effective response to many of today's challenges like climate change or energy issues.

    A compulsory precondition for obtaining benefits from openness is that it comes as "intelligent openness" which means that data are discoverable, accessible, intelligible, assessable and re-usable.

    An exciting report on concepts of and experiences with Citizen Science was provided by Jaume Piera from the European Citizen Science Association. Mr Piera, among other things, was talking about the CITCLOPS project which is dedicated to a community-based environmental (ocean and coastal) monitoring using own devices, such as smart phones as sensors. Interested lay persons are provided with simple devices for data acquisition, such as "Secchi discs" for measuring water transparency or scales helping with the determination of color shades. This equipment can even be supplemented by sensor buoys using low cost hardware.

    This approach puts marine scientists in a position to collect and analyze large amounts of data which they would never have been able to acquire on their own.

    These are just a few examples of all exciting talks given at Harnack House. We enjoyed the substantial input by our speakers as well as the lively contribution by the participants. Having these impressions in mind we really look forward to the next Open Science Days.

    For further information see also

    https://www.openaire.eu/general-articles/static-content/open-science

    http://www.icm.csic.es/es/el-icm-presente-en-los-open-science-days-berl%C3%ADn

  • 10/2014

    MPG.ReNa - Jetzt verfügbar!

    Are you looking for a comprehensive overview over databases and fulltext collections available to MPG researchers? Check out MPG.ReNa, the recently released Resource Navigator for the Max Planck Society.

    MPG.ReNa logo

    This service provides descriptions for more than 500 information resources, covering a large range of subscribed ejournal and ebook collections, reference and fulltext database as well as library catalogs and further web resources available free of charge. Consequently, MPG.ReNa is a good entry point to discover the scope of your own institute's resources as well as the entire MPG collection.

    MPG.ReNa features include:

    • A-Z list for browsing the complete set of resource descriptions
    • institute specific resource recommendations compiled by your local library
    • alerting service for resources via RSS

    Feedback or suggestions are welcome via our contact form.

  • 09/2014

    imeji Day 2014 - Registrierung geöffnet

    Wir freuen uns sehr Ihnen das Programm für den imeji Day 2014 vorstellen zu dürfen.

    Der diesjährige imeji Day wird ein breites Spektrum an Themen umfassen welche an die imeji Community im letzten Jahr herangetragen wurden. Neben einem allgemeinen Einführungsteil zu Beginn des ersten Tages werden die Vorträge in 3 Sessions unterteilt:

    Session 1: imeji als Teil einer Forschungsinfrastruktur

    Session 2: Erfahrungsberichte

    Session 3: imeji Technologie – How To

     

    Das ausführliche Programm finden Sie auf unserer Homepage. Direkt zur Registrierung geht es hier.

    Natürlich haben wir auch dieses Jahr wieder Zeit für Diskussionen zwischen den Vorträgen und in den Pausen eingeplant um individuelle Fragen zu klären oder neue Kooperationsmöglichkeiten zu besprechen.

    Allgemeine Informationen zur Anwendung imeji finden sie auf unserer imeji.org Homepage, sowie eine Übersicht der Funktionalitäten.

     

    Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

  • 09/2014

    New Open Access Agreement with PeerJ

    We are pleased to announce a new Open Access agreement with PeerJ, which entitles any Max Planck author to publish their research in PeerJ at no cost to themselves.

    With this announcement, thousands of authors in over 80 Max Planck institutes now have the ability to publish their peer-reviewed articles in PeerJ without needing to pay a fee. This publishing plan enables to automatically purchase ‘Enhanced Plans’ for accepted authors, meaning that those individuals will benefit from the ability to publish freely for life with PeerJ thereafter (at the level of 2 articles per year).

    Kai Geschuhn from the Max Planck Digital Library said “With PeerJ we are expanding our portfolio of central Open Access agreements to include a publisher striking a new path in peer review. At the same time, PeerJ represents a new Open Access business model offering a high quality publishing platform at minimum cost“.

    “We are pleased to see the commitment of a major research organization like Max Planck to the PeerJ model,” adds our co-founder Pete Binfield, “Open Access publications are more visible and help fulfil the desire of funders to disseminate their output as widely as possible. As such, PeerJ represents one of the most cost-effective ways for a funder to help their authors to publish in a high quality open access venue.”

    Making its scientists’ research findings available for the benefit of the whole of humanity, free of charge whenever possible, is a key aspiration of the Max Planck Society. The Society joins over 40 universities world-wide, such as Stanford, Berkeley, Cambridge, Duke, Amsterdam, and University College London who have already made funds available for their faculty to take advantage of PeerJ memberships.

    PeerJ emphasizes research integrity; high ethical standards; constructive peer-review; exemplary production quality; and leading edge online functionality. The journal is indexed by PubMed, PubMed Central (PMC), Scopus and Google Scholar. There is an Editorial Board of over 860 world class researchers, and a 20-member Advisory Board which includes 5 Nobel Laureates. In addition, PeerJ authors benefit from the ability to publish unlimited articles in PeerJ PrePrints.

  • 09/2014

    Rechtsentwicklungen für E-Books - Vortrag bei IFLA/EBLIDA-Meeting

    Beim Joint IFLA CLM & EBLIDA Satellite Meeting referierte Thomas Hartmann (Max Planck Digital Library und Max Planck Institut für Innovation und Wettbewerb) am 14.08.2014 in Strasbourg. Sein Vortrag "Sales law for e-books? After the CJEU's leading case UsedSoft" analysierte vor allem die neue Rechtsprechung für digitale Güter und deren Bedeutung für das Lizenzmanagement in Bibliotheken und für Publikationsmärkte. Dabei ging er auch auf die strategische Bedeutung von Open Access ein. Anschließend diskutierte er mit TeilnehmerInnen aus den verschiedenen Staaten weiter die Musterprozesse und Gesetzesinitiativen für ein "digitales Verleihrecht" der Bibliotheken (e-lending) sowie die Einflüsse von Cloud- und Shared-Diensten.

    Materialien:

    Strasbourg-IFLA 14 -15 08 2014 055

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Thomas Hartmann (MPDL und MPI IP) nach seinem Vortrag mit Victoria Owen (Chair IFLA Committee on Copyright and other Legal Matters und Head Librarian at the University of Toronto Scarboroug) im Palais du Rhin/Strasbourg
  • 08/2014

    imeji Day 2014 - Save the Date

    We are very happy to kindly invite you to the imeji Day 2014. This year the imeji Day will be located in Berlin (Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum) from October 20 about noon till October 21st about noon. We are looking forward to see you and want to initiate and deepen discussions around the imeji software.

    More information will be anounced soon on our imeji website.

  • 08/2014

    MPDL supports the protest against the new set of licenses by the Association of Scientific, Technical and Medical Publishers

    Global Coalition of Access to Research, Science and Education Organizations calls on STM to Withdraw New Model Licenses

    The Association of Scientific, Technical and Medical Publishers has recently released a set of model licenses for research articles. In their current formulation, these licenses would limit the use, reuse and exploitation of research.There are many issues with these licenses, but the most important is that they are not compatible with any of the globally used Creative Commons licenses. For this reason, we call on the STM Association to withdraw them and commit to working within the Creative Commons framework.

    Together with a growing number of signatories, the Max Planck Digital Library shares a vision in which scholarly knowledge is a common good, a resource for the whole of humanity. This means more than just allowing the public access to research outputs, it means making research available in a way that allows its integration with the rest of human knowledge. It means making the resources arising from research and from wider public activities interoperable.

    Weiterlesen ...

    The Association of Scientific, Technical and Medical Publishers has recently released a set of model licenses for research articles. In their current formulation, these licenses would limit the use, reuse and exploitation of research. They would make it difficult, confusing or impossible to combine these research outputs with other public resources and sources of knowledge to the benefit of both science and society. There are many issues with these licenses, but the most important is that they are not compatible with any of the globally used Creative Commons licenses. For this reason, we call on the STM Association to withdraw them and commit to working within the Creative Commons framework.

    The Creative Commons licenses are the de facto global standard for providing users with legal confidence of their rights to reuse content. They are not perfect, but they have been applied to over a billion resources by millions of authors. Creative Commons licenses are the preferred option supported by major content platforms and Open Access publishers. They are recommended by governments in Australia, Europe, the United States and elsewhere. If research outputs are to be a first class citizen of the web then they should use the same licenses.

    Using the STM model licenses would make the research literature legally incompatible with hundreds of millions of Creative Commons licensed pictures on Flickr, videos on YouTube, articles on Wikipedia and across the web. Not all Creative Commons licenses allow all forms of use, and not all are compatible with Wikipedia but all Creative Commons licenses use common terms and a common and established legal framework. By contrast, the STM model licenses will increase costs for all stakeholders by creating legal uncertainty that can only be resolved by legal action, probably in multiple jurisdictions. Confusion and inconsistency are not in the long term interests of any stakeholder.

    A global coalition – which includes funders, institutions, publishers, curators and the users of public resources – call on the STM Association to withdraw the model licenses. They share a positive vision of enabling the flow of knowledge for the good of all. A vision that encompasses a world in which downstream communicators and curators can use research content in new ways, including creating translations, visualizations, and adaptations for diverse audiences. There is much work to do but the Creative Commons licenses already provide legal tools that are easy to understand, fit for the digital age, machine readable and consistently applied across content platforms.

    The list of signatories is available online here.

     

  • 05/2014

    New Open Access Agreement with SPIE

    Research articles by authors at Max Planck Society institutes that are published in SPIE journals will be open access per a new agreement with SPIE, the international society for optics and photonics. Under the agreement, the Max Planck Society will pay open access fees for articles submitted by researchers at its institutes to any of the ten SPIE journals.

    Press release

  • 05/2014

    Symposium für ForschungskoordinatorInnen der MPG

    Forschungskoordinatoren der MPG diskutieren zusammen mit der Max Planck Digital Library über den digitalen Wandel in der Forschung.

    Schloss Ringberg am Tegernsee bot genau die richtige Atmosphäre, um sich abgeschiedenen vom Forschungs – und Managementalltag  intensiv mit dem Brennpunkt „digitaler Fortschritt und seine Herausforderungen“ auseinander zu setzen. Ein Themengebiet, welches zunehmend im Fokus steht, oft jedoch zu kurz kommt. Innerhalb eines drei-tägigen Symposiums im April 2014 konnten Koordinatoren sowie Referenten der Instituts-, bzw. Geschäftsleitung verschiedenster Max Planck Institute ihre Erfahrungen austauschen und sich mit externen Gästen aus Forschung und Wirtschaft beraten.

    Am Ende durfte sogar „gemurmelt“ werden: Zwölf Themenbrennpunkte konnten durch die Vergabe von Murmeln priorisiert werden. Ganz oben stand der Wunsch nach jährlichen Koordinatoren-Treffen zu digitalen Services, gefolgt von dem Anliegen nach einer Informationsplattform MPG-weiter Serviceangebote sowie nach Research Data Management innerhalb der MPG.

    http://digitalchange.mpdl.mpg.de/

     

     

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