Nachrichtenarchiv

2015

  • 12/2015

    PubMan 7.10 - ein CSL-Editor für MPG.PuRe

    Mit PubMan 7.10 wurde am 03.12.2015 ein Release auf MPG.PuRe eingespielt, der sich fast ausschließlich um die Einführung eines CSL-Editors dreht.

    Ab sofort haben unsere Nutzer nun die Möglichkeit, in den bekannten Exportfunktionen aus über 1200 bestehenden CSL-Zitierstilen auszuwählen.

    Das ist aber noch nicht alles: PuRe verfügt nun über einen eigenen Zitierstil-Editor, den unsere Nutzer dazu verwenden können, Zitierstile nach ihren Wünschen anzupassen oder sogar komplett neu zu entwerfen. Dieser Service ist auf MPG.PuRe unter 'Werkzeuge' verlinkt.

    Um den Dienst nutzen zu können, benötigen Sie entsprechende Rechte im CoNE-Service. Nähere Informationen zum Workflow finden Sie in CoLab. Bitte beachten Sie besonders die hier aufgeführten Regeln zur Benennung neuer Zitierstile. Ebenfalls dort verlinkt ist ein Screencast, der eine erste Einführung in die Benutzung des Editors bietet.

  • 12/2015

    We are looking forward to the upcoming Berlin 12 Conference!

  • 11/2015

    Open Science Days 2016 - Registrierung eröffnet

    Die Max Planck Digital Library (MPDL) lädt sie herzlich ein, an den Open Science Days 2016 teilzunehmen.

    Die Veranstaltung wird im Harnack Haus in Berlin stattfinden und sich über ein einhalb Tage erstrecken (17./18. Februar). Sie richtet sich an Wissenschaftler von innerhalb und besonders außerhalb der Max Planck Gesellschaft, die an interdisziplinärer Kommunikation über Open Science interessiert sind.

    Bei der kommenden Konferenz möchten wir einen der vielen Bereiche von Open Science betonen: der Fokus wird auf dem Thema "CITIZEN SCIENCE" liegen. Dieses Konzept bezieht sich auf das wachsende Engagement von nicht-professionellen Wissenschaftlern im Forschungsprozess. In manchen Forschungsfeldern, wie zum Beispiel in den Umweltwissenschaften, ist dieses Engagement bereits zur gängigen Praxis geworden. Andere Forschungsdisziplinen scheinen zögerlicher zu sein und noch ist es unklar, ob sich Citizien Science in allen Bereichen des gesamten Forschungsprozess durchsetzen wird. 

    Die Konferenzsprache wird englisch sein. Die Teilnahmegebühr beträgt 100 Euro und die Anzahl der Teilnehmer ist auf 80 Personen begrenzt.

    Die Registrierung ist unter http://osd.mpdl.mpg.de/ möglich. Dort finden Sie ebenfalls das vorläufige Programm.

     

     

  • 11/2015

    [workspaz]-Service im neuen Gewand

    [workspaz], die webbasierte Online-Plattform für die gemeinsame wissenschaftliche Arbeit, für Dialoge, Gedanken- und Informationsaustausch, wird ab heute in einem neuen Gewand angeboten. Nunmehr basierend auf der Open Source-Software Open Atrium, selbst wiederum eine Drupal-Distribution, wurde eine für die MPG-Zwecke definierte und angepasste neue [workspaz]-Version erstellt. Mittels der Open Atrium-Techniken und im Grunde fertigen Funktionsbausteinen ist es wesentlich einfacher für verschiedene Zielgruppen und verschiedene Zwecke, die gewünschten, ggf. hierarchisch strukturierten, Arbeitsbereiche einzurichten. Innerhalb solcher Arbeitsbereiche kann es Funktionalitäten wie Kalender, Todo-/Task Lists, Diskussions-, Wiki- und Informationsbereiche, sowie Up- und Downloadmöglichkeiten für Dateien geben.

    Mehr zum [workspaz]-Service und Zugang zur Plattform über den MPDL-Service-Katalog.

  • 10/2015

    Open Access: erste Wahl für Wissenschaftler

    In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Research Europe schreibt Dr. Ralf Schimmer (Leiter des Bereichs "Information", stellvertretender Leiter der MPDL) erneut über den ebenso möglichen wie notwendigen Übergang vom Subskriptionsmodell zu Open Access. Ein Wandel im wissenschaftlichen Publikationswesen schien nie so wahrscheinlich wie jetzt.

    Lesen Sie den vollständigen Artikel online oder laden Sie sich das PDF herunter.

  • 10/2015

    Abkommen mit Springer: Open Access Publizieren in mehr als 1600 Zeitschriften!

    Springer und die Max Planck Digital Library unterzeichneten einen Vertrag, auf dessen Basis Wissenschaftler der Max-Planck-Institute ihre Forschungsergebnisse in über 1.600 Springer Subskriptions-Zeitschriften per Open Access publizieren können und zugleich Zugang zu allen Nicht-Open-Access-Inhalten in diesen und 400 weiteren Springer-Zeitschriften erhalten. Das erstmals mit einer großen Forschungsorganisation vereinbarte Springer Compact-Abkommen verbindet in einem kombinierten Vertragsmodell die Nutzung von Inhalten auf SpringerLink mit der Möglichkeit, Open Access zu publizieren. Die in diesem Piloten gesammelten Erfahrungen sollen wesentlich zur weiteren Entwicklung eines tragfähigen Models beitragen, das Open–Access-Publizieren fördert und gleichzeitig den Zugang zu Springers Subskriptionsinhalten sicherstellt.

    Lesen Sie mehr in der offiziellen Pressemitteilung der MPG.

    Für Wissenschaftler und Bibliothekare haben wir die zentralen Punkte der Vereinbarung auf einer Seite zusammengestellt.

  • 10/2015

    Interview der MPDL-Leitung zu Open Access

    "Lasst uns den Wechsel zu Open Access jetzt herbeiführen. Alle miteinander." Dies ist die Kernaussage des ausführlichen Sommer-Inverviews, das Dr. Frank Sander (Leiter der MPDL) und Dr. Ralf Schimmer (stellv. Leiter der MPDL) der Zeitschrift b.i.t.-online kürzlich gegeben haben und das hier vollständig nachzulesen ist. Im Interview greifen beide die Thesen auf, die in der im Frühjahr veröffentlichten, viel beachteten Studie der MPDL zum Open Access Transformationsprozess erhoben wurden: http://dx.doi.org/10.17617/1.3.

    Mit Verlags- und Universitätsvertretern wird Ralf Schimmer dieses Thema auch auf der Frankfurter Buchmesse diskutieren: im Rahmen der b.i.t-online Sofa-Session am Mittwoch, dem 14. Oktober 2015 von 12:00 bis 13:00 Uhr.

  • 10/2015

    Zweiter PuRe-Day am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung

    Am 10. September 2015 fand bereits der zweite PuRe-Day in Köln am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung statt. Teilgenommen haben 24 PuRe-AnwenderInnen aus den verschiedenen Max-Planck-Instituten. Am Vormittag stand ein Anwendertreffen auf dem Programm und das kommende große Feature, der "Citation Style Editor" wurde vorgestellt. Nachmittags gab es einen Best-Practice-Workshop, in dem Probleme und Lösungen aus der alltäglichen Arbeit mit PuRe mit den Teilnehmern diskutiert wurden. Als letzter Programmpunkt wurde das MPG-interne CMS von Tomasz Przedmojski von der entwickelnden Firma "Infopark" vorgestellt.

    Das Protokoll des Anwendertreffens sowie eine Zusammenfassung des Citation Style Editors sind hier zu finden.

    An dieser Stelle möchten wir uns auch bei unseren Kolleginnen und Kollegen am MPI für Gesellschaftsforschung bedanken, die sich sehr engagiert und diese Veranstaltung dort möglich gemacht haben.

  • 07/2015

    Save the Date: Open Science Days 2016 on February 17/18!

    Die Max Planck Digital Library möchte Sie herzlich zu den Open Science Days 2016 einladen. 

    The event will take place at the Harnack House in Berlin and is going to extend over one and a half days (February 17/18). It is directed at researchers and specialists from inside and especially from outside the Max Planck Society who are interested in an interdisciplinary communication about Open Science.

    At the forthcoming conference, we would like to emphasise one of the numerous areas of Open Science: The focus topic in 2016 will be Citizen Science.

    The concept refers to the growing involvement of amateur or non-professional scientists in the research process. In some research fields, like e.g. environmental research, this involvement already has become a common practice. Other research disciplines seem to be more reluctant and yet it is unclear, wether Citizen Science will be an important factor in all areas of the entire research process in the future.

    The conference language will be English. Program and speakers as well as concrete information about registration will be announced soon.

    For further information please visit: http://osd.mpdl.mpg.de.

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  • 07/2015

    DOI-Registrierung ab sofort direkt in MPG.PuRe möglich!

    Seit April dieses Jahres bietet die MPDL einen DOI-Service an, der es Mitgliedern der MPG ermöglicht, eine solche persistente ID über ein Web-Formular anzufordern.


    Wie angekündigt, haben unsere Nutzer nun zusätzlich die Möglichkeit, DOI direkt über die Oberfläche von MPG.PuRe für dort hinterlegte Datensätze zu registrieren.


    Diese neue Funktionalität war Hauptbestandteil des PubMan Releases 7.9.4. Auch dieser Service ist begrenzt auf Mitglieder der MPG, die darüber hinaus über einen Nutzerzugang mit Moderatoren-Rechten verfügen. Eine Nähere Beschreibung des Workflows finden Sie hier.

  • 07/2015

    MPG.eBooks- E-Books schnell und einfach finden!

    Die Anzahl der für die gesamte Max-Planck-Gesellschaft lizenzierten E-Books ist in den letzten Jahren sprunghaft gewachsen. Über 650.000 Einzeltitel von Anbietern wie Springer, Elsevier, Wiley, Oxford University Press und vielen anderen stehen mittlerweile zur Verfügung.

    Damit Sie in dieser Menge schnell und einfach Ihre gewünschten Titel finden, steht Ihnen die neue Rechercheoberfläche MPG.eBooks zur Verfügung.

    MPG.eBooks logo

    Abgesehen von hoher Suchgeschwindigkeit bietet MPG.eBooks Ihnen nützliche Recherche- und Weiterverarbeitungsfunktionen:

    • Sortierung der Ergebnisse nach Relevanz
    • zahlreiche Möglichkeiten zur weiteren Filterung der Suchergebnisse
    • direkter Link zum Buch - "Jetzt lesen!" - in jedem Satz
    • verschiedene Export- und Zitierfunktionen
    • Automatisierung Ihrer Suche als RSS-Feed

     

    Wir freuen uns über Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • 06/2015

    MPG.PuRe jetzt OpenAIRE-compliant

    Die umfangreichen Vorarbeiten in den vergangenen Monaten haben sich ausgezahlt: MPG.PuRe, das Publikations-Repositorium der Max Planck Gesellschaft, hat nun offiziell den Status der OpenAIRE-Compliance erreicht.

    Es waren zahlreiche Anpassungen der PubMan-Software sowie unserer PuRe-Instanz erforderlich, damit die Anforderungen der OpenAIRE Guidelines 3.0 umgesetzt werden konnten.

    Die auffälligste Änderung für unsere Nutzer ist sicherlich die Integration neuer Metadaten-Felder im Bereich "Projekt-Information" der Eingabemaske, die unteren anderem Angaben über Förder-Organisationen oder Förder-Programme wie beispielsweise Horizon 2020 ermöglicht. Nähere Informationen zu diesen Neuerungen finden Sie im MPG.PuRe-Blog.

    Eine Auswahl der auf PuRe hinterlegten Publikationen wird ab sofort von der OpenAIRE-Webseite abgeholt und dort präsentiert. Das betrifft alle Publikationen, die einen öffentlich verfügbaren Volltext, oder aber die Grant-ID eines Projektes in ihren Metadaten enthalten.

    Die Nutzer an den Max-Planck-Instituten können also mit der gewohnten Eingabe ihrer Publikationen in PuRe ab sofort den Anforderungen der EU nach einer Archivierung in einem Repositorium mit OpenAIRE-Compliance nachkommen.

  • 04/2015

    Einführung des MPDL DOI Dienstes

    Today, the Max Planck Digital Library launched a homepage for its new DOI service at: http://doi.mpdl.mpg.de.

    Assigning DOI names to research materials is a reliable method to improve data sharing and citation within the scientific community. The new MPDL DOI service provides Max Planck researchers with a simple process to request unique and persistent identifiers for research data and grey literature available electronically.

    In this early stage, DOI namess can be requested by filling out a web form, but the service will soon be integrated into various repositories hosted by the MPDL. We also invite all Max Planck Institutes interested in assigning DOI names to objects stored in their local repository, to contact us to learn more about the service we can offer.

    To request a DOI name or for further details, visit us at http://doi.mpdl.mpg.de.

  • 04/2015

    Flächendeckende Umstellung auf Open Access möglich

    Neue Studie rechnet eine Umschichtung der Mittel in Open Access vor

    Die Max Planck Digital Library legt eine Analyse zur Transformation des Subskriptionswesens für wissenschaftliche Zeitschriften zu Open Access vor und präsentiert erstmalig quantitative Parameter für diesen Übergang. Sie bestätigen: Die seit Jahren geforderte Öffnung wissenschaftlicher Literatur ohne Mehrkosten ist möglich.

    Marktstudien zufolge erzielen wissenschaftliche Verlage derzeit weltweit Umsätze in einer Größenordnung von etwa 7,6 Milliarden Euro jährlich. Dieses Geld stammt zum überwiegenden Teil aus den Budgets öffentlich finanzierter wissenschaftlicher Bibliotheken, die über Subskriptions- und Lizenzverträge Zugänge zu wissenschaftlichen Zeitschriften erwerben. Seit über einem Jahrzehnt fordert die Open-Access-Bewegung, in der sich auch die Max-Planck-Gesellschaft maßgeblich engagiert, dass der Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen unmittelbar kostenfrei für alle Interessierten im Internet möglich sein soll.

    Die wirtschaftliche Tragfähigkeit stellen Open-Access-Verlage über Publikationsgebühren her: In diesem Fall zahlen also nicht die Leser, sondern die Publizierenden bzw. deren Forschungsorganisationen oder Fördereinrichtungen für die Veröffentlichung. Zahlreiche Verlage folgen bereits diesem Modell des freien Zugangs, jedoch liegt ihr Marktanteil erst bei etwa 13 Prozent aller jährlich publizierten Artikel. „Wir müssen einen effizienten und weitgehend budget-neutralen Übergang schaffen, der auch für traditionelle Verlage Anreize zur Kooperation und zur Überführung der etablierten Zeitschriften in Open Access bietet“, sagt Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft.

    Die nun von der Max Planck Digital Library vorgelegte Studie ist der Frage nachgegangen, ob die bisher eingesetzten Subskriptions-Budgets ausreichen würden, um Open-Access-Publikationsgebühren zu finanzieren und somit eine flächendeckende Umstellung des wissenschaftlichen Publikationswesens herbeizuführen. Das Paper mit dem Titel „Disrupting the subscription journal’s business model for the necessary large-scale transformation to open access“ kommt zu dem Ergebnis, dass diese Umstellung ohne Mehrkosten möglich wäre. „Eine konzertierte internationale Umschichtung der Subskriptionsetats ist ohne finanzielles Risiko möglich, eventuell sogar mit insgesamt sinkenden Kosten“, so Hauptautor Ralf Schimmer.

    Die Veröffentlichung kann auf dem institutionellen Repositorium der Max-Planck-Gesellschaft (MPG.PuRe) unter http://dx.doi.org/10.17617/1.3 abgerufen werden.

  • 04/2015

    PubMan Release 7.9 auf PuRe eingespielt

    Die Max Planck Digital Library ist erfreut zu verkünden, dass das neue PubMan-Release 7.9 auf MPG.PuRe eingespielt wurde.

    Das wichtigste neue Feature ist die OpenAIRE-Erweiterung. Es stehen nun Metadatenfelder zum Hinterlegen von Projektinformationen zur Verfügung. In den kommenden Wochen werden wir MPG.PuRe bei OpenAIRE registrieren, so dass die in PuRe hinterlegten Publikationsdaten von OpenAIRE abgeholt werden können. Neben OpenAIRE haben wir eine Reihe weiterer, kleinerer Features umgesetzt, die die Arbeit mit PubMan erleichtern sollen:

    • Neues Export-Format für Zitierstile: Publikationslisten können als ".docx"-Datei exportiert werden.
    • Die Detail- und die Administrative Suche können aus jedem Feld mit der "Enter"-Taste ausgelöst werden.
    • Das Vorschlags-Tool für die Datums-Felder haben wir aus der Eingabe und der Suche entfernt. Als Hinweis für das korrekte Datums-Format haben wir eine entsprechende Information in den Feldern selbst, sowie als Mouseover hinterlegt.
    • Anpassung der Suche nach Dateien: Bei einer Suche nach "öffentlichen" Volltexten werden nur noch Datensätze gefunden, die tatsächlich eine solche Datei in PuRe selbst hinterlegt haben, Verweise auf externe Ressourcen werden nicht mehr berücksichtigt.

     

    Eine ausführliche Liste aller neuen Features finden Sie auf unserem Blog unter http://blog.pure.mpg.de/neue-funktionalitaeten-in-pubman-7-9/.

    Der Wegweiser wurde entsprechend angepasst und kann unter der URL https://subversion.mpdl.mpg.de/repos/smc/tags/public/PubMan/Wegweiser_durch_PubMan/Wegweiser_durch_PubMan.pdf heruntergeladen werden.

    Wir wünschen Ihnen weiterhin ein angenehmes Arbeiten mit unserer "PubMan"-Software.

     

    Release

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • 03/2015

    Artikel zum APC Management erschienen

    Dass das Management von Open Access-Publikationskosten (article processing charges, APC) zunehmend ein Thema für Bibliotheken ist, zeigte sich im vergangenen Jahr auf dem Deutschen Bibliothekartag in Bremen. Die MPDL berichtete dort im Rahmen eines Vortrags aus ihrer Praxis. Seit gut zehn Jahren organisiert die Max Planck Digital Library die Ramenbedingungen, um Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern das Publizieren in Open Access-Zeitschriften bequem zu ermöglichen. Dieser Praxisbericht ist nun als Fachaufsatz im neugegründeten Open Access Bibliotheksjournal "o-bib" erschienen: http://dx.doi.org/10.5282/o-bib/2015H1S27-34

  • 02/2015

    MPDL Contributes Data to OpenAPC Initiative

    Bielefeld University started to aggregate data from German universities and research organizations revealing costs per article for Open Access journal publishing. Max Planck Digital Library contributed data on more than 700 Open Access articles covered out of central funds.

    The participating institutions agreed to make their figures openly available via a GitHub under an Open Database License. Bielefeld University established a process to normalize data by using the CrossRef API and DOAJ.

    The goal of the Open APC initiative is to demonstrate how reporting on fee-based Open Access publishing can be made more transparent and reproducible across institutions. At the moment, the dataset releases information on 1.599 articles, with total expenditure of 1.938.505 EURO. Several interesting sample visualizations have already been published on that basis. See https://github.com/OpenAPC/openapc-de

  • 01/2015

    PubMan Open Source Release 7.8

    Die Max Planck Digital Library ist erfreut, Ihnen den Release der neuen Version 7.8 der Open Source Repository Software eSciDoc.PubMan verkünden zu dürfen.

    Die neue PubMan-Version steht hier zum Download zur Verfügung:
    http://pubman.mpdl.mpg.de/software/get_pubman/download.html
    Im Zuge der Release-Arbeiten haben wir den PubMan-Installer noch einmal überarbeitet. Darüber hinaus steht Ihnen auf der oben genannten Seite eine aktualisierte detaillierte Installationsanleitung auf Deutsch und auf Englisch zur Verfügung.

    Für einen Überblick über die vorhandenen Funktionalitäten oder bei konkreten funktionalen Fragestellungen hinsichtlich der Benutzung des Systems hilft Ihnen unser ausführliches und regelmäßig aktualisiertes Nutzerhandbuch:
    https://subversion.mpdl.mpg.de/repos/smc/tags/public/PubMan/Wegweiser_durch_PubMan/Wegweiser_durch_PubMan.pdf

    Wenn Sie PubMan zunächst einmal ausprobieren und testen möchten, empfiehlt sich ein Besuch auf unserem Test-Server (http://test-pubman.mpdl.mpg.de/pubman - Login & Passwort: "demo").

    Seit dem letzten Open Source Release sind eine Reihe von Funktionalitäten und anderen Neuerungen hinzugekommen. Die wichtigsten Punkte sind:

    • Wildfly als neuer Application Server
    • Upgrade auf JSF 2.2
    • Die administrative Suche ermöglicht eingeloggten Nutzern die Auswahl von Kontexten sowie die Suche nach dem Status der Datensätze
    • Eine neue Übersichtsseite für jede einzelne Publikation, auf die wichtigsten Informationen übersichtlich präsentiert werden

    ...und viele weitere kleine, aber hilfreiche Optimierungen.

    Außerdem verweisen wir gern auf folgende Mailingliste:
    https://listserv.gwdg.de/mailman/listinfo/escidoc-dev-ext
    Dies ist die geeignete Austausch-Plattform für alle technischen Fragen und Probleme biem Installieren von eSciDoc und PubMan.

    Falls Sie funktionale Fragen zur Nutzung des Systems haben oder weiterhin über Neuigkeiten zur PubMan Publication Software auf dem Laufenden gehalten werden möchten, könnte diese Mailingliste interessant für Sie sein:
    https://listserv.gwdg.de/mailman/listinfo/pubman-users-ext

    Beide Listen werden von uns betreut. Falls Sie also Fragen haben oder Hilfe bei der Installation von PubMan benötigen sollen, scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren. Gerne stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

    Wir wünschen Ihnen viel Spass mit unserer neuen Release.

    PUBMAN

     

     

     

     

     

     

     

  • 01/2015

    Open Access Ambassadors Conference Afterthought

    On December 3rd to 4th, the first Max Planck OPEN ACCESS AMBASSADORS conference took place organized by Max Planck Digital Library in cooperation with the Max Planck PhDnet.

    Who are the OPEN ACCESS AMBASSADORS? Inspired by the first satellite conference during the Berlin 11 conference series in November 2013, the idea of a novel OA-campaign within the Max Planck Society was born: To strengthen the idea of Open Access within the community of young researchers, we wanted to train early career researchers, who are sent as representatives from each Max Planck Institute to become OPEN ACCESS AMBASSADORS. They should become advocates for Open Access and Open Science in order to carry these concepts into their local research communities.

    The Ambassadors’ conference was meant to be the initial spark. We were delighted at the opportunity to include the campaign in the EU project FOSTER (Facilitate Open Science Training for European Research). FOSTER is an European-wide training program that will help researchers, postgraduate students, librarians and other stakeholders to incorporate Open Access approaches into their existing research methodologies.

     

    auditorium

    We invited young researchers from all over the Max Planck Society (more than 80 research institutes) to take part in the conference and to become an “Ambassador” for Open Access at their institutes. Invitations were made by written letters sent to the directors of each institute and announcements via posters, flyers, internet, and mailing lists. During a six weeks registration period more than 70 “Ambassadors” applied and were confirmed. Applications came from more than 40 different Max Planck Institutes. Within the registration process, we asked the young researchers why they want to become an Ambassador for Open Access. We thereupon received many well-conceived and dedicated statements which we published in excerpts on the Ambassadors’ website at http://oambassadors.mpdl.mpg.de/open-access-ambassadors/.

    The conference program was designed to include talks as well as workshop elements. We were lucky to win international Open Access experts over to speak at the conference like Nobel laureate Randy Schekman, PhD Erin McKiernan, Nick Shockey from the Right to Research Coalition, and Professor Björn Brembs from Regensburg University.

    The first day’s focus was on researchers’ perspectives on Open Access. Erin McKiernan presented a very personal view on the topic by depicting her experiences she made as a researcher in Puerto Rico and Mexico. Coming from a well-resourced university in the US, she hasn't been aware of the fact that access to scientific information resources is expensive- so expensive that in Latin America, digital subscriptions to important research magazines are often simply unaffordable.

    paywall

    According to Björn Brembs, pay barriers are only one part of the current problems of scientific publishing. Other factors like the power of the Journal Impact Factor (IF) which is still crucial for research assessment, for scientific careers and funding applications are also difficult to change. Brembs unrolled some studies declaring the Impact Factor to be mathematically unsound and untransparent in terms of its calculation. Moreover, he stressed that there is an overall infrastructure crises within science taking into consideration the deficiencies in scientific data and software management.

    Nobel laureate Randy Schekman gave a powerful dinner talk that made up the highlight of the conference. Schekman introduced eLIFE, where he is Editor-in-Chief. eLIFE is an Open Access journal publishing outstanding research in the life sciences and biomedicine. He explained how eLIFE has started to improve the scientific peer review process and why the journal declines to get an Impact factor. His dinner talk was followed by a nice conference party made possible by generous support of several sponsors.

    schekman

    The second day started with an opening speech by Mark Patterson, being the Managing Executive Editor at eLIFE. Patterson is a longstanding expert in the scientific publishing business. Again, Impact Factor and research assessment were in the focus of this talk; beyond that however, Patterson revealed a broad spectrum of potentialities for reuse and dissemination of scientific information in the digital age while introducing some promising new approaches in scholarly publishing as well as new ways of outreach assessment like Article Level Metrics.

    Patterson's talk was followed by a session where seven scholarly publishers introduced their concepts of Open Access publishing. A more workshop-like part was the concluding part of the conference. PhD Meredith Niles from Harvard University gave a strong presentation on how to advocate Open Access at one’s institution, how to speak to advisors and colleagues about it. Above all, she said, it is important to be clear about individual motivations. “Why do you care?” Niles asked the Ambassadors and invited them to explain their personal “open stories” to their seatmates. Ross Mounce from the University of Bath subsequently gave an overview on the benefits of data and content mining as well as on copyright barriers that unfortunately often limit such a reuse.

    meredith

    To make sure that the Ambassadors can put Open Access into practice we completed the session with presentations on services and tools for Open Access publishing and data management at Max Planck. Institutional funding options for OA publications, Max Planck's institutional publication repository MPG.PuRe and the Max Planck Society research data repository Edmond were introduced to the Ambassadors.

    kai

    More than 70 early career researchers (PhDs and Postdocs) have attended the two days conference. They were representing all discipline sections of the Max Planck Society namely Biology & Medicine, Chemistry, Physics & Technology, and Humanities & Social Sciences. We learned that the attendees have already been equipped with a lot of previous knowledge on Open Access and Open Science. They were enthusiastic about the topic: lots of questions were addressed to the speakers which started lively discussions.

    Particular concerns have been expressed regarding questions of career-building in science and the felt pressure to publish in journals with high Impact Factors rather than to opt for Open Access journals. We hope that by building up the Ambassadors’ network there will be more awareness for this dilemma that young researchers are facing.

    All conference presentations have been made available online at http://oambassadors.mpdl.mpg.de/programm/ as well as on the FOSTER portal under an open license. These materials now serve as a comprehensive resource that can be reused and adapted by the Ambassadors as they are going to set up their own local advocacy programs as well as by anybody else. We are going to accompany and support the activities of the Ambassadors in 2015 and hoping to establish a strong and lively network of advocates.

    ambassadors

    by Kai Geschuhn, Max Planck Digital Library

    Creative Commons Lizenzvertrag
    This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.

  • 01/2015

    Open Access Pilot Agreement with Science Open

    Max Planck Authors can publish free in ScienceOpen during 2015

    Read the press release.

2014

  • 12/2014

    MPG hat Zugriff auf Elsevier eBooks

    Max Planck Digital Library has signed an agreement with Elsevier for a new eBooks model. During an initial period of 12 months, almost 13.000 Elsevier eBooks from more than 20 subject areas will be accessible to all Max Planck Society institutions on the ScienceDirect platform or on the MPG eBooks catalog. At the end of this initial period, a number of eBooks will be selected for perpetual access, primarily based on usage in the previous months.

  • 11/2014

    Open Science Days 2014

    Im Oktober fanden die ersten Open Science Days im Harnack Haus in Berlin statt. Im Folgenden wollen wir Ihnen einen kurzen Rückblick auf die Veranstaltung geben.

    The conference is over – and we would like to take a brief look back at the first Open Science Days.

    The event, being organized by the MPDL, was held at Max Planck Society's Harnack House in Berlin on 13/14 October. We were delighted to welcome about 45 international participants. In attendance were researchers and specialists from various institutions from in and outside of Germany.

    We have tried to recruit speakers representing the whole variety of Open Science. This really worked well and we were able to present a packed program covering a big range of topics.

    Another objective of the Open Science Days was bringing together experts from all kinds of disciplines and institutions in order to give room for personal dialog. This opportunity was very well adopted by all participants so we have seen a lot of discussion and exchange apart from the official program in the pleasant atmosphere of the Harnack House.

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    For all who missed the Open Science Days or those who want to review the given presentations, the material is available here.

    We brought a lot of valuable impressions back to Munich and we would like to give a short summary of some of the presentations:

     

    On Monday noon the conference was opened with an inspiring keynote by François Bry of the Ludwig Maximilian University Munich. His talk was a reflection on the "gifts of openness" and on the improvements which all forms of openness can imply for science itself as well as for higher education. Prof. Bry stated that the concept of openness perfectly fits to the "gift economy" already established in the minds of today's students. On the other hand, one of the greatest chances of openness for universities lies in the tracking and analysis of user requests (footprints). In this context, Prof. Bry argued in favor of the establishment of a "libertarian paternalism" in higher education.

    Michael Hanke who heads the Psychoinformatics lab at the Otto von Guericke University Magdeburg, told us about Open Data in Neuroscience. Talking about motivation and benefits of openness for researchers, such as transparency, accessibility, reproducibility and responsibility, he pointed out that it's important to make researchers aware of the concrete benefits resulting from open data ("what's in for me?").

    After that, Mr Hanke gave a report on his project which included the collection of a high-resolution functional magnetic resonance (fMRI) dataset from test persons listening to the 2 h audio movie "Forrest Gump". Research data has been made publicly available and, though there isn't any concrete result yet, this approach seems to be very promising.

    Isabella Peters (ZBW Kiel) provided an overview on the current status regarding altmetrics. Focusing on social media Prof. Peters stated that altmetrics tend to be more an extension to existing evaluation systems – not necessarily a replacement for them. It became clear that a huge amount of data is available in connection with social media and this data already is relevant in several ways.

    In this context Prof. Peters pointed out that it will be important to understand and to thoroughly analyze this data set deriving from social media usage – for today, it still is unclear what many of the findings could exactly mean to research evaluation and future "impact" measurement.

    On Tuesday the first session started with a comprehensive talk by Geoffrey Boulton of the University of Edinburgh / The Royal Society on the impact of openness on science.

    Prof. Boulton illustrated how the traditional way of how research is conducted has been changed by a "data storm" resulting from today's research practice. Those masses of data imply both challenges and opportunities to the future of science. A fundamental challenge is the provision of replicability and therefore credibility of scientific results by having all data relevant to a publication published in an electronic database. On the other hand, open communication of data offers benefits such as faster response to emergencies, deterrence of fraud or malpractice and a faster and more effective response to many of today's challenges like climate change or energy issues.

    A compulsory precondition for obtaining benefits from openness is that it comes as "intelligent openness" which means that data are discoverable, accessible, intelligible, assessable and re-usable.

    An exciting report on concepts of and experiences with Citizen Science was provided by Jaume Piera from the European Citizen Science Association. Mr Piera, among other things, was talking about the CITCLOPS project which is dedicated to a community-based environmental (ocean and coastal) monitoring using own devices, such as smart phones as sensors. Interested lay persons are provided with simple devices for data acquisition, such as "Secchi discs" for measuring water transparency or scales helping with the determination of color shades. This equipment can even be supplemented by sensor buoys using low cost hardware.

    This approach puts marine scientists in a position to collect and analyze large amounts of data which they would never have been able to acquire on their own.

    These are just a few examples of all exciting talks given at Harnack House. We enjoyed the substantial input by our speakers as well as the lively contribution by the participants. Having these impressions in mind we really look forward to the next Open Science Days.

    For further information see also

    https://www.openaire.eu/general-articles/static-content/open-science

    http://www.icm.csic.es/es/el-icm-presente-en-los-open-science-days-berl%C3%ADn

  • 10/2014

    MPG.ReNa - Jetzt verfügbar!

    Are you looking for a comprehensive overview over databases and fulltext collections available to MPG researchers? Check out MPG.ReNa, the recently released Resource Navigator for the Max Planck Society.

    MPG.ReNa logo

    This service provides descriptions for more than 500 information resources, covering a large range of subscribed ejournal and ebook collections, reference and fulltext database as well as library catalogs and further web resources available free of charge. Consequently, MPG.ReNa is a good entry point to discover the scope of your own institute's resources as well as the entire MPG collection.

    MPG.ReNa features include:

    • A-Z list for browsing the complete set of resource descriptions
    • institute specific resource recommendations compiled by your local library
    • alerting service for resources via RSS

    Feedback or suggestions are welcome via our contact form.

  • 09/2014

    imeji Day 2014 - Registrierung geöffnet

    Wir freuen uns sehr Ihnen das Programm für den imeji Day 2014 vorstellen zu dürfen.

    Der diesjährige imeji Day wird ein breites Spektrum an Themen umfassen welche an die imeji Community im letzten Jahr herangetragen wurden. Neben einem allgemeinen Einführungsteil zu Beginn des ersten Tages werden die Vorträge in 3 Sessions unterteilt:

    Session 1: imeji als Teil einer Forschungsinfrastruktur

    Session 2: Erfahrungsberichte

    Session 3: imeji Technologie – How To

     

    Das ausführliche Programm finden Sie auf unserer Homepage. Direkt zur Registrierung geht es hier.

    Natürlich haben wir auch dieses Jahr wieder Zeit für Diskussionen zwischen den Vorträgen und in den Pausen eingeplant um individuelle Fragen zu klären oder neue Kooperationsmöglichkeiten zu besprechen.

    Allgemeine Informationen zur Anwendung imeji finden sie auf unserer imeji.org Homepage, sowie eine Übersicht der Funktionalitäten.

     

    Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

  • 09/2014

    New Open Access Agreement with PeerJ

    We are pleased to announce a new Open Access agreement with PeerJ, which entitles any Max Planck author to publish their research in PeerJ at no cost to themselves.

    With this announcement, thousands of authors in over 80 Max Planck institutes now have the ability to publish their peer-reviewed articles in PeerJ without needing to pay a fee. This publishing plan enables to automatically purchase ‘Enhanced Plans’ for accepted authors, meaning that those individuals will benefit from the ability to publish freely for life with PeerJ thereafter (at the level of 2 articles per year).

    Kai Geschuhn from the Max Planck Digital Library said “With PeerJ we are expanding our portfolio of central Open Access agreements to include a publisher striking a new path in peer review. At the same time, PeerJ represents a new Open Access business model offering a high quality publishing platform at minimum cost“.

    “We are pleased to see the commitment of a major research organization like Max Planck to the PeerJ model,” adds our co-founder Pete Binfield, “Open Access publications are more visible and help fulfil the desire of funders to disseminate their output as widely as possible. As such, PeerJ represents one of the most cost-effective ways for a funder to help their authors to publish in a high quality open access venue.”

    Making its scientists’ research findings available for the benefit of the whole of humanity, free of charge whenever possible, is a key aspiration of the Max Planck Society. The Society joins over 40 universities world-wide, such as Stanford, Berkeley, Cambridge, Duke, Amsterdam, and University College London who have already made funds available for their faculty to take advantage of PeerJ memberships.

    PeerJ emphasizes research integrity; high ethical standards; constructive peer-review; exemplary production quality; and leading edge online functionality. The journal is indexed by PubMed, PubMed Central (PMC), Scopus and Google Scholar. There is an Editorial Board of over 860 world class researchers, and a 20-member Advisory Board which includes 5 Nobel Laureates. In addition, PeerJ authors benefit from the ability to publish unlimited articles in PeerJ PrePrints.

  • 09/2014

    Rechtsentwicklungen für E-Books - Vortrag bei IFLA/EBLIDA-Meeting

    Beim Joint IFLA CLM & EBLIDA Satellite Meeting referierte Thomas Hartmann (Max Planck Digital Library und Max Planck Institut für Innovation und Wettbewerb) am 14.08.2014 in Strasbourg. Sein Vortrag "Sales law for e-books? After the CJEU's leading case UsedSoft" analysierte vor allem die neue Rechtsprechung für digitale Güter und deren Bedeutung für das Lizenzmanagement in Bibliotheken und für Publikationsmärkte. Dabei ging er auch auf die strategische Bedeutung von Open Access ein. Anschließend diskutierte er mit TeilnehmerInnen aus den verschiedenen Staaten weiter die Musterprozesse und Gesetzesinitiativen für ein "digitales Verleihrecht" der Bibliotheken (e-lending) sowie die Einflüsse von Cloud- und Shared-Diensten.

    Materialien:

    Strasbourg-IFLA 14 -15 08 2014 055

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Thomas Hartmann (MPDL und MPI IP) nach seinem Vortrag mit Victoria Owen (Chair IFLA Committee on Copyright and other Legal Matters und Head Librarian at the University of Toronto Scarboroug) im Palais du Rhin/Strasbourg
  • 08/2014

    imeji Day 2014 - Save the Date

    We are very happy to kindly invite you to the imeji Day 2014. This year the imeji Day will be located in Berlin (Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum) from October 20 about noon till October 21st about noon. We are looking forward to see you and want to initiate and deepen discussions around the imeji software.

    More information will be anounced soon on our imeji website.

  • 08/2014

    MPDL supports the protest against the new set of licenses by the Association of Scientific, Technical and Medical Publishers

    Global Coalition of Access to Research, Science and Education Organizations calls on STM to Withdraw New Model Licenses

    The Association of Scientific, Technical and Medical Publishers has recently released a set of model licenses for research articles. In their current formulation, these licenses would limit the use, reuse and exploitation of research.There are many issues with these licenses, but the most important is that they are not compatible with any of the globally used Creative Commons licenses. For this reason, we call on the STM Association to withdraw them and commit to working within the Creative Commons framework.

    Together with a growing number of signatories, the Max Planck Digital Library shares a vision in which scholarly knowledge is a common good, a resource for the whole of humanity. This means more than just allowing the public access to research outputs, it means making research available in a way that allows its integration with the rest of human knowledge. It means making the resources arising from research and from wider public activities interoperable.

    The Association of Scientific, Technical and Medical Publishers has recently released a set of model licenses for research articles. In their current formulation, these licenses would limit the use, reuse and exploitation of research. They would make it difficult, confusing or impossible to combine these research outputs with other public resources and sources of knowledge to the benefit of both science and society. There are many issues with these licenses, but the most important is that they are not compatible with any of the globally used Creative Commons licenses. For this reason, we call on the STM Association to withdraw them and commit to working within the Creative Commons framework.

    The Creative Commons licenses are the de facto global standard for providing users with legal confidence of their rights to reuse content. They are not perfect, but they have been applied to over a billion resources by millions of authors. Creative Commons licenses are the preferred option supported by major content platforms and Open Access publishers. They are recommended by governments in Australia, Europe, the United States and elsewhere. If research outputs are to be a first class citizen of the web then they should use the same licenses.

    Using the STM model licenses would make the research literature legally incompatible with hundreds of millions of Creative Commons licensed pictures on Flickr, videos on YouTube, articles on Wikipedia and across the web. Not all Creative Commons licenses allow all forms of use, and not all are compatible with Wikipedia but all Creative Commons licenses use common terms and a common and established legal framework. By contrast, the STM model licenses will increase costs for all stakeholders by creating legal uncertainty that can only be resolved by legal action, probably in multiple jurisdictions. Confusion and inconsistency are not in the long term interests of any stakeholder.

    A global coalition – which includes funders, institutions, publishers, curators and the users of public resources – call on the STM Association to withdraw the model licenses. They share a positive vision of enabling the flow of knowledge for the good of all. A vision that encompasses a world in which downstream communicators and curators can use research content in new ways, including creating translations, visualizations, and adaptations for diverse audiences. There is much work to do but the Creative Commons licenses already provide legal tools that are easy to understand, fit for the digital age, machine readable and consistently applied across content platforms.

    The list of signatories is available online here.

     

  • 05/2014

    Symposium für ForschungskoordinatorInnen der MPG

    Forschungskoordinatoren der MPG diskutieren zusammen mit der Max Planck Digital Library über den digitalen Wandel in der Forschung.

    Schloss Ringberg am Tegernsee bot genau die richtige Atmosphäre, um sich abgeschiedenen vom Forschungs – und Managementalltag  intensiv mit dem Brennpunkt „digitaler Fortschritt und seine Herausforderungen“ auseinander zu setzen. Ein Themengebiet, welches zunehmend im Fokus steht, oft jedoch zu kurz kommt. Innerhalb eines drei-tägigen Symposiums im April 2014 konnten Koordinatoren sowie Referenten der Instituts-, bzw. Geschäftsleitung verschiedenster Max Planck Institute ihre Erfahrungen austauschen und sich mit externen Gästen aus Forschung und Wirtschaft beraten.

    Am Ende durfte sogar „gemurmelt“ werden: Zwölf Themenbrennpunkte konnten durch die Vergabe von Murmeln priorisiert werden. Ganz oben stand der Wunsch nach jährlichen Koordinatoren-Treffen zu digitalen Services, gefolgt von dem Anliegen nach einer Informationsplattform MPG-weiter Serviceangebote sowie nach Research Data Management innerhalb der MPG.

    http://digitalchange.mpdl.mpg.de/

     

     

  • 05/2014

    New Open Access Agreement with SPIE

    Research articles by authors at Max Planck Society institutes that are published in SPIE journals will be open access per a new agreement with SPIE, the international society for optics and photonics. Under the agreement, the Max Planck Society will pay open access fees for articles submitted by researchers at its institutes to any of the ten SPIE journals.

    Press release

  • 02/2014

    Die Max-Planck-Gesellschaft kauft kompletten Bestand der Springer Book Archives

    Eine der führenden Forschungsorganisationen in Deutschland sichert ihren Wissenschaftlern den Zugang zu 110.000 Büchern aus nahezu 170 Jahren Verlagsgeschichte

    Die renommierte Forschungseinrichtung Max-Planck-Gesellschaft hat den kompletten Bestand der Springer Book Archives (SBA) mit 110.000 Einzeltiteln erworben. Sie stellt damit den Mitarbeitern in 82 deutschen Max-Planck-Instituten die direkte Online-Nutzung der retrodigitalisierten Bücher über die Plattform SpringerLink (link.springer.com) zur Verfügung.

    Die Springer Book Archives enthalten die Digitalisate fast aller Bücher, die Springer seit seiner Ver-lagsgründung 1842 bis einschließlich 2004 verlegt hat. Diese sind in elf englischsprachige (ca. 56.000 Titel) und 5 deutschsprachige (ca. 54.000 Titel) Themenpakete gegliedert, die auch einzeln lizenziert werden können. Durch das Springer Bucharchiv sind wichtige wissenschaftliche Arbeiten aus den letzten beiden Jahrhunderten für die Forschung von heute wieder verfügbar. Die eBooks können auf den unterschiedlichsten elektronischen Geräten genutzt werden.

    Das Bucharchiv SBA enthält etwa 50 verschiedene Imprints, wobei die wissenschaftlichen Publika-tionen des traditionellen Springer-Verlags den größten Anteil ausmachen. Darüber hinaus gibt es aber auch Titel des traditionsreichen Technikverlags Vieweg (heute SpringerVieweg), des Wirt-schaftsbuchprogramms Gabler (heute SpringerGabler), des amerikanischen Computerbuch-Verlags Apress und der amerikanischen Sachbuchmarke Copernicus.

    „Unser Springer Book Archives hat uns nochmal deutlich vor Augen geführt, dass die heutigen wis-senschaftlichen Erkenntnisse auf den Schultern von Riesen stehen. Unter den digitalisierten Titeln befinden sich Publikationen hochkarätiger Wissenschaftler und zahlreicher Nobelpreisträger“, sagt Focko van Berckelaer, Vice President Library Sales, Springer. „All diese Werke waren lange Zeit vergriffen und sind nun wieder dank Springer Book Archives online verfügbar. Es freut mich außer-ordentlich, dass die Wissenschaftler und PhDs der renommierten Max-Planck-Institute, mit ihrer großartigen wissenschaftlichen Tradition, auf dieses elementare Wissen Zugriff bekommen.“
    „Kaum waren die Bücher der Springer Book Archives auf SpringerLink sichtbar, setzte eine beacht-liche Nachfrage aus den Max-Planck-Instituten ein“, so Dr. Ralf Schimmer, Leiter des Bereichs In-formationsversorgung in der Max Planck Digital Library. „Wir beglückwünschen Springer zur Durchführung dieses großartigen Retrodigitalisierungsprojekts und freuen uns darüber, dass wir diesen historischen Korpus den Forschenden in der Max-Planck-Gesellschaft auch in der heutigen digitalen Arbeitsumgebung zur Verfügung stellen können.“

    Springer Science+Business Media (www.springer.com) ist ein international führender Verlag für hochwertige Inhalte in innovativen Informationsprodukten und Dienstleistungen im Bereich Sci-ence, Technology, Medicine. Hauptzielgruppe sind Forscher in Hochschulen und wissenschaftli-chen Instituten ebenso wie in Forschungsabteilungen von Unternehmen. Die Verlagsgruppe ist außerdem ein renommierter Anbieter von Fachpublikationen in Europa, insbesondere im deutsch-sprachigen Raum und den Niederlanden. Diese werden von Ärzten sowie Fachleuten aus dem Ge-sundheitswesen und der Verkehrserziehung genutzt. Springer brachte 2012 etwa 2.200 englisch-sprachige Zeitschriften und mehr als 7.500 neue Bücher heraus. Ebenso erscheint im Verlag die weltweit größte eBook-Collection im Bereich Science, Technology, Medicine und das umfang-reichste Portfolio an Open Access-Zeitschriften. Springer Science+Business Media S.A. erzielte 2012 einen Jahresumsatz von ca. 981 Millionen Euro. Die Gruppe hat weltweit mehr als 7.000 Mit-arbeiter.

    Kontakt: Renate Bayaz| Springer | Tel.: +49-6221-487-8531| E-Mail: renate.bayaz@springer.com

    Download Pressemitteilung MPG Springer Book Archives

2012

  • 04/2012

    New platform for accessing and investigating historical data in a transnational fashion — CENDARI Project and MPDL agreed on cooperation

     

    In April 2012 - Dr. Jennifer Edmond, of the Trinity Long Room Hub (Trinity College Dublin) and project coordinator of the CENDARI Project and Dr. Frank Sander, head of Max Planck Digital Library (MPDL) agreed to cooperate on CENDARI Project.

    The Collaborative EuropeaN Digital Archive Infrastructure (CENDARI) will provide and facilitate access to existing archives and resources in Europe for the study of medieval and modern European history through the development of an 'enquiry environment'. This environment will increase access to records of historic importance across the European research area, creating a powerful new platform for accessing and investigating historical data in a transnational fashion overcoming the national and institutional data silos that now exist. It will leverage the power of the European infrastructure for Digital Humanities (DARIAH) bringing these technical experts together with leading historians and existing research infrastructures (archives, libraries and individual digital projects) within a programme of technical research informed by cutting edge reflection on the impact of the digital age on scholarly practice.

    Full Article

2011

  • 11/2011

    Max-Planck-Gesellschaft unterzeichnet Open Access-Vereinbarung mit Frontiers

     

    Die Max-Planck-Gesellschaft übernimmt ab November 2011 zentral die Publikationsgebühren für Veröffentlichungen ihrer Wissenschaftler/innen in sämtlichen Zeitschriften von Frontiers, einem Schweizer Open Access-Verlag.

    Weitere Informationen

  • 10/2011

    International Berlin 9 conference on Open Access to be held Nov. 9-10

     

    Leaders from science, humanities, research, funding, and policy communities will gather for the Berlin conference on November 9 and 10. This ninth installment in the prestigious international series will be the first to be held in North America. It is designed to address the unique considerations of the North-American community in exploring the transformative impact that open, online access to research can have on scholarship, scientific discovery, and the translation of resulting benefits to the public.

    Weitere Informationen

    Konferenz-Website

     

  • 10/2011

    Max-Planck-Gesellschaft und Bloomsbury Qatar Foundation Journals unterzeichnen Open Access-Vereinbarung

     

    Die Bloomsbury Qatar Foundation Journals (BQFJ) und die Max-Planck-Gesellschaft haben eine Vereinbarung unterzeichnet. Damit werden den Wissenschafter/innen der MPG durch die zentrale Übernahme der Publikationsgebühren Veröffentlichungen in den Open Access-Zeitschriften von BQFJ ermöglicht.

    Weitere Informationen

     

  • 10/2011

    National Institute for Materials Science (Japan) und MPDL setzen Zusammenarbeit für weitere fünf Jahre fort

     

    Am 12.10.2011 haben Mikiko Tanifuji, Leiterin des Scientific Information Office des National Institute for Materials Science (NIMS) und Dr. Frank Sander, Leiter der MPDL, ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Die seit 2007 bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung der eSciDoc-Softwareplattform wird für weitere fünf Jahre fortgesetzt und so die internationale Verbreitung von eSciDoc weiter gefördert.

    Beide Partner werden ihre Aktivitäten hinsichtlich der Weiterentwicklung von eSciDoc-Anwendungen – insbesondere bei PubMan und Imeji – verstärken. So wird die MPDL NIMS bei Installation und Betrieb von eSciDoc insbesondere in Hinblick auf die spezifischen Erfordernisse von e-Research in Japan unterstützen. Neben eigenen Beiträgen zur Weiterentwicklung der eSciDoc-Software wird NIMS bei der Anpassung von eScidoc an den asiatischen Sprachraum mitwirken und zum Aufbau einer japanischen eSciDoc-Community beitragen. Der kontinuierliche Erfahrungsaustausch hinsichtlich der jeweils neuesten eSciDoc-Anwendungen wird massgeblich zum Erfolg des Projekts beitragen.

     

     

  • 09/2011

    Max-Planck-Gesellschaft unterzeichnet Open Access-Vereinbarung mit Wiley-Blackwell

     

    Die Max-Planck-Gesellschaft hat mit Wiley-Blackwell eine Open Access-Vereinbarung abgeschlossen und ermöglicht Ihren Wissenschafter/innen durch die zentrale Übernahme der Publikationsgebühren Veröffentlichungen in den Open Access-Zeitschriften von Wiley-Blackwell.

    Weitere Informationen

     

     

  • 08/2011

    10 Jahre Interactive Open Access Publishing

     

    Seit 2001 publizieren die European Geosciences Union (EGU) und der Open Access Verlag Copernicus Publications mit Unterstützung der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) eine Vielzahl sehr erfolgreicher Fachzeitschriften.
    Die Max-Planck-Gesellschaft fördert seit Januar 2008 Publikationen eigener Autoren in Zeitschriften von Copernicus direkt durch die zentrale Abrechnung der anfallenden Autorengebühren. „Die Vereinbarung mit Copernicus Publications ist ein gutes Beispiel für die erfolgreichen Open Access Kooperationen, die wir mit vielen Verlagen eingegangen sind. Ganz bewusst fördern wir hier nicht nur den freien Zugang, sondern auch die innovativen Konzepte zur Qualitätssicherung" zieht Dr. Ralf Schimmer von der Max Planck Digital Library nach fast vier Jahren Zusammenarbeit Bilanz.

     

     

     

2010

  • 05/2010

    Großer Erfolg der PubMan Days 2010

     

    Über 80 Teilnehmer/innen aus der Max-Planck-Gesellschaft und anderen Institutionen haben die PubMan Days 2010 in Berlin besucht.
    Im Mittelpunkt standen - nach nunmehr einem Jahr Produktivbetrieb von PubMan – Informationen und Demonstrationen zum aktuellen fachlichen und technischen Stand der Repository Software. Verschiedene PubMan-Projekte und Anwendungsszenarien innerhalb der MPG und an anderen Institutionen wie dem Deutschen GeoForschungsZentrum Potsdam GFZ oder der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin wurden vorgestellt und die Anforderungen und Wünsche aus den Max-Planck-Instituten sowie die zukünftigen Prioritäten bei der Weiterentwicklung von PubMan diskutiert. Frank Scholze (Karlsruher Institut für Technologie) und Urs Schoepflin vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte gaben in ihren Opening Sessions einen spannenden Einblick in die Möglichkeiten des ePublishing und die Herausforderungen für Repositories. Der zeitgleich stattfindende Workshop für Entwickler fand grossen Anklang. Auch in diesem Jahr waren die PubMan Days ein wichtiges Forum für konstruktive Diskussionen zu Fachfragen und den Erfahrungsaustausch in der wachsenden PubMan Community.

    Agenda und Folien  
     

     

     

2009

  • 10/2009

    Internationale Open Access-Woche - 19. bis 23. Oktober 2009

     

    Vom 19. bis 23. Oktober 2009 findet die internationale Open Access-Woche statt. Während der Aktionswoche wird weltweit über den freien Zugang zu Wissen und Information aus öffentlich geförderter Forschung (Open Access) informiert und über Chancen und Nutzen, Herausforderungen und Perspektiven von Open Access-Publikationen für die Wissenschaftskommunikation diskutiert.
    Zum Auftakt der Open Access Woche veranstaltet die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen im Rahmen ihrer Schwerpunktinitiative "Digitale Information" am 19. Oktober 2009 in München eine Podiumsdiskussion zum Thema "Open Access – eine Option für alle Wissenschaftsbereiche?".

    Pressemitteilung zur Auftaktveranstaltung


     

     

     

  • 10/2009

    KIM Technology Watch Report nun online

     

    Der KIM DINI Technology Watch Report (TWR) berichtet ab sofort in Blogform über Standards und verwandte Aktivitäten aus den Bereichen Metadaten und Interoperabilität. Der Blog wird gemeinsam vom KIM Kompetenzzentrum Interoperable Metadaten [1] und der DINI-Arbeitsgruppe Internationale Standardisierung in der digitalen Informationsbeschaffung [2] betrieben.

    Zum Blog: http://metadaten-twr.org/

    Der TWR wird nicht nur die technische Seite der Interoperabilität, z. B. Identifikatoren, Datenmodelle, Metadatenvokabulare, Formate, Semantic Web oder Dokumentsprachen abdecken, sondern auch deren organisatorische und praktische Seite, beispielsweise Standardisierungsinitiativen, Werkzeuge und innovative Ansätze aus diversen Anwendungsbereichen wie Webharvesting oder Langzeitarchivierung.

    Der KIM DINI Technology Watch-Report lebt von einer vielseitigen Autorenschaft. Die Editoren des TWR laden Experten dazu ein, Beiträge zu schreiben und helfen gerne, Artikel in Deutsch oder Englisch zu verfassen.

    Kontakt: Dr. Andreas Gros

    Referenzen:
    [1] KIM Kompetenzzentrum Interoperable Metadaten http://www.kim-forum.org
    [2] AG Internationale Standardisierung in der digitalen Informationsbeschaffung der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation e.V. (DINI) http://www.dini.de/ag/standards/

     


     

     

     

  • 03/2009

    Open Access und Urheberrecht: Kein Eingriff in die Publikationsfreiheit

     

    In der Erklärung „Für Publikationsfreiheit und die Wahrung der Urheberrechte", die von zahlreichen Verlegern und Autoren unterzeichnet wurde, sieht sich die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen mit der inakzeptablen Unterstellung konfrontiert, die Freiheit zur Veröffentlichung in grundgesetzwidriger Weise beschneiden zu wollen. Die Allianz-Initiative „Digitale Information" – auf die sich die Initiatoren der oben genannten Erklärung beziehen – verfolgt im Gegenteil das Ziel, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit der bestmöglichen Informationsinfrastruktur auszustatten, die sie für ihre Forschung brauchen.

    Weitere Informationen


     

     

     

2008

  • 07/2008

    Jetzt in englischer Sprache verfügbar: Open Access: Chancen und Herausforderungen – Ein Handbuch

     

    Diese gemeinsame Publikation der Europäischen Kommission und der Deutschen UNESCO-Kommission vereint die Beiträge zahlreicher Experten und Akteure im Bereich des freien Zugangs zu wissenschaftlichen Informationen (Open Access). Das Handbuch bietet ein breites Spektrum von Themen zu Open Access und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen, z. B. rechtliche Aspekte, neue (Publikations-)Modelle und politische Perspektiven.

    Das Handbuch hat die Förderung einer umfassenden Auseinandersetzung mit der Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens im europäischen Forschungsraum zum Ziel.

    Englische Version (veröffentlicht im Juli 2008)

    Deutsche Version (veröffentlicht im Juni 2007)

     


     

     

     

  • 06/2008

    eScience Seminar "Aspekte der Langzeitarchivierung"

     

    eScience Seminar "Aspekte der Langzeitarchivierung"

    Am 19. und 20.Juni 2008 findet das eScience-Seminar zum Thema "Aspekte der Langzeitarchivierung" in Göttingen statt. In diesem Seminar sollen konkrete Strategien für die Langzeitarchivierung in der MPG entwickelt werden. Die Organisatoren aus GWDG und MPDL konnten dafür international anerkannte Experten als Sprecher gewinnen. Es sind noch Plätze frei.

     


     

     

     

  • 04/2008

    MPDL publiziert WALS Online

     

    Die Max Planck Digital Library und das Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie haben die zweite Ausgabe des "World Atlas of Language Structures" online publiziert. Die Veröffentlichung der website unter http://wals.info hat bereits zu großer Resonanz in der Blogosphäre geführt, oder, wie Science dazu schreibt: "Linguists on a half-dozen anthropology and linguistic websites are singing the praises of the new World Atlas of Language Structures (WALS) online".

     

     


     

     

     

  • 03/2008

    Laurent Romary zum Chair des TEI Councils berufen

     

    Laurent Romary wurde zum Chair des TEI (Text Encoding Initiative) Council für zunächst zwei Jahre berufen. Das TEI Council steuert die technische Ausrichtung des TEI Konsortiums (mehr als 50 Mitglieder weltweit). Der Council Chair koordiniert die Tätigkeiten des Councils und seiner Arbeitsgruppen. Durch technische Beratung und Expertise unterstützt er die Weiterentwicklung und Verbreitung der Guidelines for Electronic Text Encoding and Interchange, kürzlich neu aufgelegt als TEI-P5. Diese Richtlinien – ein gemeinschaftliches Open Source-Projekt – spezifiziert Kodierungsmethoden für maschienen-lesbare Texte, hauptsächlich im Bereich der Human- und Sozialwissenschaften sowie der Linguistik. Die aktualisierte Version beinhaltet neue Materialien und eine grundlegende Überarbeitung der technischen Infrastruktur.

     

     


     

     

     

2007

  • 12/2007

    Digital Research Infrastructure for the Arts and Humanities (DARIAH)

     

    DARIAH ist ein EU-Projekt, das zum Ziel hat, im Zuge der ESFRI Roadmap eine gemeinsame Infrastruktur zu schaffen, die den Zugang zu, und die Forschung mit, digitalen Ressourcen in den Kunst- und Humanwissenschaften ermöglicht. DARIAH wurde von vier europäischen Partnern ins Leben gerufen. Von diesen trägt die MPG (durch die MPDL, und mit Hilfe des MPI für Wissenschaftsgeschichte) zur Formung der finanziellen und rechtlichen Struktur des Projektes bei. Außerdem koordiniert die MPDL das Engagement verschiedener Max Planck Institute, die bereits Kompetenzen in für die Infrastruktur relevanten Bereichen aufgebaut haben. Mit dem Beitrag der MPDL zur technischen Infrastruktur wird besonders deutlich werden, wie DARIAH mit verschiedensten Arten von wissenschaftlichen Daten und Sammlungen umgehen kann. Nach der positiven Evaluation durch die EU-Kommission wurden die Projektpartner jetzt zu Verhandlungen zur Finanzierung des Projektes eingeladen.

     

     


     

     

     

  • 11/2007

    Alliance for Permanent Access to the Records of Science in Europe (PARSE)

     

    The MPG (through the MPDL) is currently contributing to the establishment of the "Alliance for Permanent Access to the Records of Science in Europe" (PARSE). In this context the MPDL has been involved in writing and submitting a proposal to the EU under the call "FP7-INFRASTRUCTURES-2007-2". The proposal has been highly rated and negotiations for funding will soon be commenced.

    Vollständiger Artikel