Das Max-Planck-Institut für Polymerforschung setzt künftig auf Minerva Messenger – die sichere Messaging- und Kollaborationsplattform der Max-Planck-Gesellschaft, unterstützt von MaxIT.
Mit bereits mehr als 250 aktiven Nutzer*innen wächst die Plattform kontinuierlich weiter – quer durch Forschungsgruppen, wissenschaftliche Projekte und Verwaltungsteams. Über dedizierte Kanäle und strukturierte Kommunikationsräume ermöglicht Minerva Messenger eine effiziente Zusammenarbeit und einen reibungslosen Wissensaustausch im gesamten Institut.
Das Institut genießt weltweite Anerkennung für seine wegweisende Forschung in der Polymer- und Weichmateriewissenschaft. Die wissenschaftliche Arbeit erstreckt sich über ein breites Disziplinenspektrum, von Makromolekularchemie und biomolekularer Mechanik bis hin zu Spektroskopie, Molekularelektronik und Grenzflächenforschung. Dieser interdisziplinäre Ansatz treibt Innovationen in den Bereichen fortschrittliche Materialien, nachhaltige Technologien, Elektronik und gesundheitsbezogene Anwendungen voran.

„Es freut uns sehr, dass unser Institut inzwischen mehr als 250 Nutzer*innen auf Minerva Messenger zählt. Die Plattform unterstützt uns dabei, die Kommunikation zwischen verschiedenen Teams, Projekten und Themen über dedizierte Kanäle zu strukturieren – und erleichtert die institutsweite Zusammenarbeit erheblich." — Christian Schneider, Leiter der Kommunikationsabteilung am Max-Planck-Institut für Polymerforschung
Die wachsende Nutzung von Minerva Messenger unterstreicht das Engagement des Instituts für eine sichere, moderne und kollaborative digitale Infrastruktur – im Dienst wissenschaftlicher Exzellenz in der gesamten Max-Planck-Gesellschaft.
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